Was ist diese Schwarze Liste?
Diese Schwarze Liste enthält dokumentierte Warnprofile und Betrugsmuster aus Fällen von Romance Scam, Love-Scamming und Online-Dating-Betrug mit Bezug zu Russland, der Ukraine, Kasachstan und anderen postsowjetischen Ländern. Sie finden hier Namen, Fotos, Dokumente, Chat-Muster und typische Geldforderungen, damit Männer aus Deutschland, Österreich und der Schweiz verdächtige Online-Kontakte besser einschätzen können.
Sie befinden sich auf Seite 2 der Schwarzen Liste. Hier finden Sie weitere gemeldete Profile mit Fotos, Namen, Dokumenten, E-Mails, Telefonnummern, Chat-Ausschnitten und typischen Betrugsmustern.
Die Scammer-Liste richtet sich an Männer, die online mit einer Frau oder einem verdächtigen Kontakt aus Russland, der Ukraine oder Kasachstan schreiben — über Dating-Websites, Telegram, WhatsApp, soziale Netzwerke, OnlyFans oder Webcam-Plattformen — und prüfen möchten, ob die Person echt ist oder ob hinter dem Profil ein Betrugsschema steckt.
So nutzen Sie die Scammer-Liste richtig
Suchen Sie nicht nur nach einem Namen. Betrüger ändern häufig Namen, Schreibweisen, Städte, Telefonnummern und Profile. Vergleichen Sie deshalb auch Fotos, Dokumente, Messenger-Kontakte, E-Mail-Adressen, Chat-Muster und wiederkehrende Geschichten.
- Fotos vergleichen: Gestohlene Bilder werden oft auf Dating-Websites, Facebook, Instagram, Telegram, WhatsApp, OnlyFans und Webcam-Plattformen wiederverwendet.
- Betrugsmuster erkennen: Häufige Geschichten betreffen Reisegeld, Visa, Tickets, medizinische Notfälle, Mietzahlungen, Kriegssituationen, Grenzprobleme oder angebliche Behördengebühren.
- Dokumente prüfen: Ein Foto mit Reisepass, Ausweis, Visum oder Ticket ist kein sicherer Beweis. Gefälschte russische Pässe, ukrainische Dokumente, Schengen-Visa und Reiseunterlagen sind in Romance-Scams sehr verbreitet.
Prüfen Sie vor jeder Zahlung
Haben Sie einen Pass, ein Visum, ein Ticket, Fotos oder verdächtige Nachrichten erhalten? Lassen Sie Identität, Dokumente und Chatverlauf prüfen, bevor Sie Geld senden, persönliche Daten teilen oder eine Reise planen.
- Frauenprofil aus der Ukraine oder Russland prüfen
- Russischen Reisepass prüfen lassen
- Ukrainischen Reisepass prüfen lassen
- Person per Foto identifizieren
- Frau aus Kasachstan verifizieren
Wenn Sie ein verdächtiges Profil zu unserer Schwarzen Liste melden möchten, schreiben Sie uns an kontakt@russicher-scammer-check.de. Senden Sie möglichst konkrete Informationen: wo Sie die Person kennengelernt haben, welche Geschichte erzählt wurde, ob Geld verlangt wurde, welche Dokumente geschickt wurden, dazu Fotos, Telefonnummern, Telegram- oder WhatsApp-Kontakte und weitere Belege.
Möchten Sie dagegen eine aktuelle Online-Bekanntschaft überprüfen lassen, können Sie hier eine private Verifizierung bestellen: Identität prüfen und Betrug vermeiden.
Unten finden Sie gemeldete Profile, Fotos, Namen, Dokumente, Nachrichtenbeispiele und dokumentierte Betrugsmuster aus Online-Dating-Fällen.
Fragen? Weitere Antworten finden Sie im FAQ-Bereich unten auf der Seite.
Private Verifizierung Nicht in der Schwarzen Liste gefunden? Lassen Sie die Identität prüfen, bevor Sie Geld senden. Verifizierung bestellen| Foto | Name / Alias | Vorschau des Betrugsmusters | Betrugsart & Plattform |
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Tatiana Shilova |
1. Kennenlernen und erste Kontaktaufnahme In den uns gemeldeten Fällen stellt sich die Frau als „Tatiana Shilova“ vor. Die Fotos zeigen eine attraktive, schlanke Frau, oft elegant gekleidet oder in auffälligen Posen. Sie gibt an, aus Kasachstan zu stammen und alleinstehend zu sein. Der Kontakt entsteht über Online-Dating-Plattformen oder soziale Netzwerke, danach wird der Austausch schnell auf Messenger (WhatsApp, Telegram usw.) verlagert. 2. Aufbau von Vertrauen mit romantischen Nachrichten In der Kommunikation baut Tatiana zügig eine emotionale Nähe auf. Sie schreibt von starken Gefühlen, gemeinsamer Zukunft… |
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Diana Kolesnychenko |
In den uns gemeldeten Fällen stellt sich die Frau als „Diana Kolesnychenko“ vor. Sie behauptet, aus der Region Donezk (Gorlowka/Donezkaja Oblast, Ukraine) zu stammen und in einem vom Krieg betroffenen Gebiet zu leben. Die Fotos zeigen eine junge Frau mit langen Haaren, meist in Alltagssituationen, was bei vielen Männern den Eindruck einer normalen Studentin oder Angestellten auslöst. 2. Pseudopass der „Donezker Volksrepublik“ als emotionaler Hebel Früh in der Kommunikation schickt sie Bilder eines Passes der sogenannten „Donezker Volksrepublik“. Dieses Dokument soll belegen, dass sie angeblich keinen… |
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Yuliia Savastianova |
Der gemeldete Fall „Yuliia Savostianova“ passt in ein typisches Muster von Romance-Scam mit Kriegs- und Fluchtgeschichte, wie wir es bei Männern aus Deutschland, Österreich und der Schweiz immer häufiger sehen. Ähnliche Fälle finden sich bereits in unserer Schwarzen Liste und in Berichten wie dem Liebesbetrug aus Joschkar-Ola. 1. Kennenlernen und Identität. Die Frau stellt sich als „Yuliia Savostianova“, geboren am 03.03.2006, vor. Sie behauptet, derzeit in oder bei Semeniwka, Gebiet Tschernihiw (Ukraine, nahe der Grenze) zu leben. Damit bedient sie die klassische Rolle der jungen, vom Krieg betroffenen… |
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Svetlana Latypova |
Der gemeldete Fall „Svetlana Latypova“ passt in ein typisches Romance-Scam-Betrugsmuster mit gefälschtem ukrainischem Ausweis, wie wir es bei Männern aus Deutschland, Österreich und der Schweiz immer häufiger sehen. Ähnliche Fälle finden Sie bereits in unserer Schwarzen Liste der Liebesbetrügerinnen. Kennenlernen über Dating-Seiten oder soziale Medien. Das Profil wirkt seriös: eine attraktive, sportliche Frau, viel Natur, Gartenarbeit, Pilze sammeln, „einfaches Landleben“. In der Beschreibung wird betont, dass sie aus der Ukraine stamme und eine ernsthafte Beziehung mit einem Mann aus Westeuropa suche. Viele… |
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Ksenia Orlova |
Betrugsmuster von „Ksenia“ (SUISSI.CH) „Ksenia“ tritt auf dem Dating-Portal SUISSI.CH als freundliche, ruhige Frau auf, die eine ernsthafte Beziehung sucht. Ihr Profilfoto wirkt auf den ersten Blick völlig normal, doch in Wirklichkeit gehört das Bild einer anderen Frau – einer Fitness-Model-Frau aus Minsk. Die gesamte Identität von „Ksenia“ basiert auf gestohlenen Fotos und einer sorgfältig aufgebauten Geschichte. Der Kontakt beginnt mit harmlosen Small Talk im SUISSI.CH-Chat. Sehr schnell drängt sie den Mann jedoch aus der Plattform heraus: Zuerst schlägt sie WhatsApp vor, weil „der Chat auf der Seite… |
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Vyacheslav Loginov |
Vyacheslav Loginov ist ein Warnprofil in unserer Schwarzen Liste. Im gemeldeten Fall wurden mehrere mutmaßlich gefälschte russische Dokumente vorgelegt: ein russischer Reisepass, ein russischer Inlandspass und eine Vorladung. Solche Unterlagen werden häufig genutzt, um Vertrauen aufzubauen, eine Identität glaubwürdig erscheinen zu lassen oder später Geldforderungen zu begründen. Dieses Profil ist besonders relevant für Männer, die online mit einer Person unter dem Namen Vyacheslav Loginov oder einer ähnlichen Schreibweise Kontakt hatten und russische Dokumente als Beweis der Echtheit erhalten haben. Welche… |
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Irina Kaufmann |
Dieses Profil zeigt eine der typischen russischen Scammerinnen. Die Frau tritt unter dem Namen Irina Kaufmann auf und gibt sich als Zahnärztin aus der Stadt Wolschski (Volzhsky, Russland) aus. Mit freundlichen Fotos und einem scheinbar professionellen Auftreten sucht sie gezielt Männer aus Deutschland und der Schweiz, die online eine Bekanntschaft mit russischen Frauen eingehen möchten – oft über internationale und russische Dating-Seiten. In langen, emotionalen Nachrichten spricht sie von Schicksal, Seelenverwandtschaft und „ewiger Liebe“. Sie betont immer wieder, wie wichtig ihr Vertrauen, Treue und eine… |
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Lola Diana |
Warnung: Dieses Profil dokumentiert einen gemeldeten Fall unter dem Namen Lola Diana69. Im Mittelpunkt steht kein klassischer Pass- oder Visa-Scam, sondern ein mögliches Sextortion-Schema: schnelle intime Kommunikation, anzügliche Fotos, Aufforderung zu eigenen intimen Bildern oder Videos und das Risiko späterer Erpressung. Nach der Meldung wurde die Telefonnummer +37063588928 verwendet. Die Kommunikation soll sehr schnell persönlich und sexuell geworden sein. Die Person ging intensiv auf das Privatleben des Mannes ein, fragte nach Schlaf, Tagesablauf und aktueller Situation und baute dadurch Nähe und Vertrauen… |
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Meerim Aralbaeva |
Warm-up & schnelles Andocken: Sehr lange, gefühlige Mails („kaum geschlafen… deine Fotos machen mich glücklich“), viele Komplimente und ständige Fragen, um schnell Intimität und täglichen Kontakt aufzubauen. Distanz kleinreden: Große Entfernung (ca. 6.500 km) wird als „kein Problem“ dargestellt: „In der modernen Welt ist jede Distanz eine Kleinigkeit, Treffen in Deutschland wären leicht.“ So entsteht früh der Eindruck, dass ein Besuch jederzeit möglich sei. Polierte Lebensgeschichte: Präsentiert sich als 42-jährig, orthodox, eine erwachsene Tochter, Uni-Abschluss (Linguistik/Ökonomie), Buchhalterin in der… |
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Vasilisa Koroleva |
Name, den sie benutzt: Vasilisa Koroleva Dokumente: nutzt einen gefälschten russischen Pass und legt bei Bedarf weitere falsche Unterlagen vor (Visa-Bestätigung, Flugtickets, Hotel-Vouchers, Quittungen). Dateien weisen unstimmige Schriftarten, Metadaten oder Ausstellungsstellen auf. Wo sie Männer anspricht: Dating-Websites und Apps, zielt auf Männer aus Deutschland, Österreich und der Schweiz (45+). Erster Kontakt & Vertrauen: schnelle Zuneigungsbekundungen, tägliche Nachrichten, „Seelenverwandte“-Rhetorik. Drängt zügig auf Wechsel zu Telegram/WhatsApp und meidet Videoanrufe („Kamera kaputt“, „schlechtes… |
FAQ zur Schwarzen Liste der Dating-Scammer
Was soll ich tun, wenn ich sie nicht in der Schwarzen Liste finde?
Ein fehlender Eintrag bedeutet nicht, dass die Person sicher ist. Viele Scammer verwenden neue Namen, neue Fotos, neue Telefonnummern und neue Telegram- oder WhatsApp-Konten. Wenn Geld, Dokumente, Reisekosten, Visumgebühren, medizinische Hilfe oder Notfallzahlungen verlangt werden, sollten Sie die Person privat prüfen lassen.
Kann ein Scammer echte Fotos, aber einen falschen Namen verwenden?
Ja. Manche Profile nutzen gestohlene Fotos echter Frauen. Andere verwenden echte Fotos, aber falsche Namen, gefälschte Pässe, gefälschte Visa oder frei erfundene Geschichten. Deshalb reicht ein Fotovergleich allein nicht aus.
Können Sie eine Frau prüfen, die nicht in dieser Liste steht?
Ja. Sie können uns Fotos, Namen, Telefonnummer, E-Mail-Adresse, Dating-Profil, Telegram, WhatsApp, Dokumente oder Zahlungsforderungen senden. Wir prüfen Identität, Dokumente, Online-Spuren und Betrugsrisiko.
Ist ein Passfoto ein sicherer Beweis?
Nein. Gefälschte russische Reisepässe, ukrainische Pässe, Ausweise, Visa, Tickets und medizinische Dokumente kommen in Romance-Scams sehr häufig vor. Eine professionelle Dokumentenprüfung ist sicherer als ein Scan oder ein Selfie mit Ausweis.
Wie kann ich einen mutmaßlichen Scammer melden?
Senden Sie uns die vorhandenen Belege über die Kontaktseite oder per E-Mail an kontakt@russicher-scammer-check.de. Hilfreich sind Fotos, Screenshots, Telefonnummern, E-Mails, Dating-Profile, Dokumente und Zahlungsforderungen.