Schwarze Liste russischer Scammer – Scammerliste aus Russland, der Ukraine und Kasachstan

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Diese Schwarze Liste zeigt dokumentierte Fälle von Love-Scamming und Liebesbetrug mit Bezug zu Russland, der Ukraine und Kasachstan. Sie finden hier Namen, Fotos, Betrugsschemata und typische Nachrichten, damit Männer aus Deutschland, Österreich und der Schweiz russische Betrügerinnen und andere Romance-Scammer schneller erkennen.

Die Scammerliste richtet sich an Männer, die online eine Beziehung mit einer Frau aus Osteuropa aufbauen – über Dating-Websites, Messenger, OnlyFans oder Webcam-Plattformen – und wissen möchten, ob sie es mit einer echten Partnerin oder mit einer professionellen Betrügerin zu tun haben.

uberprufung von Frauen aus Russland auf Dating-Websites

Fotos von Betrügern Vorname, Familienname Betrugsschema Nachrichtenbeispiele
Ksenia Orlova

Betrugsmuster von „Ksenia“ (SUISSI.CH)

„Ksenia“ tritt auf dem Dating-Portal SUISSI.CH als freundliche, ruhige Frau auf, die eine ernsthafte Beziehung sucht. Ihr Profilfoto wirkt auf den ersten Blick völlig normal, doch in Wirklichkeit gehört das Bild einer anderen Frau – einer Fitness-Model-Frau aus Minsk. Die gesamte Identität von „Ksenia“ basiert auf gestohlenen Fotos und einer sorgfältig aufgebauten Geschichte.

Der Kontakt beginnt mit harmlosen Small Talk im SUISSI.CH-Chat. Sehr schnell drängt sie den Mann jedoch aus der Plattform heraus: Zuerst schlägt sie WhatsApp vor, weil „der Chat auf der Seite unkomfortabel“ sei, und wechselt dann auf E-Mail. Ab diesem Moment läuft fast die gesamte Kommunikation außerhalb des Portals und ist schwerer nachzuverfolgen. Ihre E-Mail-Adresse in diesem Fall war Kseuivasa01@gmail.com.

Schritt für Schritt baut sie eine detaillierte Legende auf. Sie bezeichnet sich als Yoga-Lehrerin, behauptet, jetzt in Glazov zu wohnen und früher in Minsk und Kasan gelebt zu haben. Auf Fragen zu ihrem Leben antwortet sie oft erst nach mehrmaligem Nachhaken: Sie sei ledig, die letzte Beziehung liege drei Jahre zurück, in ihrer Freizeit mache sie Yoga, gehe spazieren, lese Bücher und besuche regelmäßig ihre Mutter. Sogar die Versandzeiten ihrer E-Mails passen zur Zeitzone UTC+4, damit ihre Geschichte glaubwürdiger wirkt.

Der Ton in ihren E-Mails ist bewusst „harmlos“: keine explizite Sexualität, keine Nacktfotos, keine aggressive Verführung. Stattdessen steigert sich die emotionale Intensität langsam – sie schreibt über Gefühle, Sympathie und gemeinsame Zukunftspläne. Die Fotos, die sie verschickt, sehen wie alltägliche, unspektakuläre Aufnahmen aus. Erst später stellt sich heraus, dass alle diese Bilder aus den Profilen einer anderen Frau aus Minsk stammen, deren Fotos ohne Erlaubnis kopiert und zweckentfremdet wurden.

Als sie mit den gestohlenen Fotos konfrontiert wird, verschwindet „Ksenia“ nicht. Sie erklärt ruhig, dies sei angeblich ihr „altes Arbeitsprofil“ gewesen und der Name dort sei frei wählbar gewesen. Sie hat also immer eine schnelle Ausrede parat – gerade genug, um die Unterhaltung am Laufen zu halten und einen offenen Konflikt zu vermeiden.

Um das Vertrauen zu erhöhen, bittet sie den Mann um seine Telefonnummer und ruft ihn ein paar Mal an. Die Anrufe kommen von einer unterdrückten Nummer, dauern jeweils etwa 60 Sekunden und brechen dann plötzlich ab. Sie erklärt das damit, dass sie aus einer Telefonzelle mit einer Karte für Auslandsgespräche anrufe. Ihr gesprochenes Deutsch ist relativ gut, ihre Stimme klingt sympathisch und ruhig. Gleichzeitig weicht sie konsequent jedem Videoanruf aus – jeder Versuch, einen Video-Chat zu vereinbaren, scheitert aus „technischen“ oder „praktischen“ Gründen.

Weil der Mann immer wieder nach ihrem Wohnort, Geburtstag und ähnlichen Details fragt, schickt „Ksenia“ schließlich ein Foto eines Passes. Das ist ein klassischer Vertrauens-Trick: Das Passbild wirkt wie ein „harter Beweis“ dafür, dass sie real ist – mit vollem Namen, Geburtsdatum und einem scheinbar echten Dokument. In Wirklichkeit können solche Passfotos gefälscht sein oder zu ganz anderen Personen gehören.

Direkte Geldforderungen tauchen in der ersten Phase nicht auf. Erst wenn das Thema eines persönlichen Treffens zur Sprache kommt, beginnt sie von Reiseplänen zu sprechen und „hofft auf Unterstützung bei den Reisekosten“. Der Plan ist klar: eine angenehme, emotional aufgeladene Beziehung aufbauen, einige „Beweise“ für ihre Echtheit liefern (gestohlene Fotos, Passbild, kurze Telefonate) und erst danach um finanzielle Hilfe für Tickets oder Reisekosten bitten.

Für Männer ist dieses Schema gefährlich, gerade weil es relativ harmlos wirkt: keine Pornografie, keine offensichtliche Erpressung, keine sofortigen Forderungen nach hohen Summen. Alles sieht aus wie eine normale Fernbeziehung. Die wichtigsten Warnsignale sind hier gestohlene Fotos, konsequente Ablehnung von Videoanrufen, kurze Anrufe von unterdrückten Nummern und der Einsatz eines Pass-Scans als „Identitätsnachweis“.

Wenn Ihnen eine Frau im Internet einen russischen Pass schickt und um Geld für Reisen bittet, sollten Sie das Dokument immer von unabhängigen Experten prüfen lassen, bevor Sie auch nur einen Euro überweisen. In Fällen wie „Ksenia“ kann eine professionelle Prüfung – etwa über unseren Service zur russischen Passüberprüfung (siehe https://russicher-scammer-check.de/russische-passueberpruefung/) – den Betrug schon im frühen Stadium stoppen und Sie vor hohen finanziellen Verlusten bewahren.

Vyacheslav Loginov

Dieser Fall zeigt einen typischen Gay Romance Scam aus Russland. Der Mann tritt unter dem Namen Vyacheslav Loginov auf, gibt sich als junger Russe aus Belgorod aus und sucht gezielt Männer aus Deutschland und Österreich. Seine Fotos und die Passkopien wirken offiziell, seine Nachrichten klingen verletzlich, romantisch und dramatisch – genau die Mischung, mit der viele Opfer in einen Love-Scam Russland hineingezogen werden.

Gleich zu Beginn der Bekanntschaft betont er, wie schwer sein Leben in Russland sei, wie einsam er sich fühle und wie sehr er sich nach einem liebevollen Partner in Europa sehne. Er schreibt von „echter Liebe“, „Schicksal“ und einem neuen gemeinsamen Leben in Deutschland oder Österreich. Damit bedient er typische Suchanfragen wie „russischer Mann online kennenlernen“ – in Wahrheit geht es aber um Online-Dating Betrug zwischen Männern, nicht um eine reale Beziehung.

Um Vertrauen aufzubauen, legt er mehrere Dokumente vor: einen russischen Inlandspass mit der Nummer 1421197259 und einen russischen Reisepass für Auslandsreisen mit der Nummer 528189275. Beide Dokumente werden als Beweis seiner Identität und seines Alters präsentiert – „damit du siehst, dass ich echt bin“. Unsere Prüfung zeigt jedoch: Diese Papiere werden im Rahmen eines Betrugsschemas verwendet und können als gefälschte russische Pässe bzw. manipulierte Dokumente eingestuft werden.

Der entscheidende emotionale Hebel in dieser Masche ist der Krieg. Loginov behauptet, dass er jederzeit an die Front gegen die Ukraine eingezogen werden könne. Er schickt eine angebliche Einberufung (Повестка) aus Belgorod, in der als Adresse Belgorod, ul. Nikolaja Chumichova 112, Wohnung 14 genannt wird. Dieses Schreiben wirkt auf den ersten Blick offiziell, enthält Stempel und Unterschrift – ist aber Teil der Inszenierung. So verbindet er die Angst vor der russischen Mobilmachung mit einem persönlichen Liebesdrama: Wenn das Opfer ihn wirklich liebt, muss es ihm jetzt „helfen“, damit er nicht in den Krieg geschickt wird.

Auf dieser Grundlage fordert er Geld. Mal geht es um einen „Bestechungsgeld für das Militärkommissariat“, mal um „Geld für Lebensmittel“ oder „Rückstände bei der Miete und Nebenkosten“. Die Zahlungen sollen schnell und ohne Nachfragen erfolgen, oft in mehreren Tranchen. Typisch für diese Art Love-Scam aus Belgorod ist, dass nach der ersten Überweisung weitere Notfälle auftauchen: zusätzliche „Strafen“, neue Fristen, erneute Drohungen mit der Einberufung.

Die Kombination aus junger russischer Mann, angeblicher Einberufung zum Krieg, dramatischen Nachrichten und scheinbar echten Passkopien ist darauf ausgelegt, bei Männern aus Deutschland und Österreich Mitleid und Beschützerinstinkte zu wecken. Wer die Muster von russischem Pass-Betrug und gefälschten Einberufungen nicht kennt, überweist schnell mehrere hundert oder sogar tausend Euro – in der Hoffnung, einen Partner zu retten, den es in dieser Form gar nicht gibt.

Wichtig: Wir haben diesen Fall analysiert und die von ihm verwendeten Dokumente geprüft. Wenn Sie ebenfalls Kopien eines russischen Inlandspasses, eines russischen Reisepasses oder einer militärischen Vorladung erhalten haben, lassen Sie die Echtheit professionell prüfen. Details zu unserem Service finden Sie hier: Russische Pässe überprüfen – professionelle Passprüfung.

Irina Kaufmann

Dieses Profil zeigt eine der typischen russischen Scammerinnen. Die Frau tritt unter dem Namen Irina Kaufmann auf und gibt sich als Zahnärztin aus der Stadt Wolschski (Volzhsky, Russland) aus. Mit freundlichen Fotos und einem scheinbar professionellen Auftreten sucht sie gezielt Männer aus Deutschland und der Schweiz, die online eine Bekanntschaft mit russischen Frauen eingehen möchten – oft über internationale und russische Dating-Seiten.

In langen, emotionalen Nachrichten spricht sie von Schicksal, Seelenverwandtschaft und „ewiger Liebe“. Sie betont immer wieder, wie wichtig ihr Vertrauen, Treue und eine gemeinsame Zukunft seien. Damit entsteht ein klassisches Szenario von Love-Scamming in Russland: Der Mann soll das Gefühl bekommen, eine seltene, ehrliche Partnerin gefunden zu haben, obwohl er sie noch nie im realen Leben getroffen hat.

Ein zentrales Element ihrer Geschichte ist ein russischer Reisepass mit der Nummer 71 0669386, angeblich ausgestellt auf den Namen Irina Alekseevna Kaufmann. Dieses Dokument wird als „Beweis“ ihrer Identität verwendet, wenn der Mann misstrauisch wird oder nach Sicherheit fragt. Unsere Prüfung zeigt jedoch deutliche Auffälligkeiten: Der Reisepass Russland, den sie vorlegt, ist manipuliert bzw. wird in mehreren Betrugsfällen parallel benutzt – der russische Pass ist Teil der Masche, nicht der Beweis für Ehrlichkeit.

Nachdem Vertrauen aufgebaut ist, beginnt die finanzielle Phase. Unter verschiedenen Vorwänden bittet sie um Geld: angebliche Visa- oder Reisekosten, plötzlich auftauchende medizinische Ausgaben oder kurzfristige finanzielle Notlagen. Die Argumentation ist immer ähnlich: Nur eine einmalige Hilfe sei nötig, damit sie aus Russland ausreisen und endlich bei ihm sein könne. Viele Opfer überweisen in dieser Phase vier- oder fünfstellige Beträge.

Charakteristisch für diesen Fall: eine vermeintliche Zahnärztin aus Volzhsky, die online eine intensive Fernbeziehung aufbaut, ein gefälschter russischer Reisepass Nummer 71 0669386 als angeblicher Vertrauensbeweis und wiederkehrende Geldforderungen – ein typischer Ablauf für Love-Scamming Russland und Betrug über russische Dating-Seiten.

Wichtig: Wir haben die hinter diesem Profil stehende Person eindeutig identifiziert. Gegen eine zusätzliche Gebühr können wir die vollständigen, verifizierten Echtdaten bereitstellen – inklusive korrektem Namen, Geburtsdatum, Adresse, Telefonnummern und verwendeten Online-Profilen.

Wenn Sie die Identität einer Frau aus Russland überprüfen lassen möchten, nutzen Sie unseren spezialisierten Service: Überprüfung von Frauen aus Russland auf Dating-Websites.

Lola https://tango.me/diana_69 Geht sehr auf Dein Privatleben ein, wie du geschlafen, warum du wach, was Du gerade machst, sendet rasch anzügliche Fotos, plötzlich nackt, fasst sich an, , meint dann wir hätten gemeinsam was entfacht, jetzt sollst du das auch tun /zum Orgasmus beide treiben. das alles, um dieine Intimfotos im Inet hochzuladen, dich zu erpressen! oh meine kamera gerade kaputt, kannst du wenigstens video senden? ich will auch was von dir jetzt sehen,nachdem ich mich für dich schon ausgezogen, komm, zeig dich mir...
Meerim Aralbaeva

Warm-up & schnelles Andocken: Sehr lange, gefühlige Mails („kaum geschlafen… deine Fotos machen mich glücklich“), viele Komplimente und ständige Fragen, um schnell Intimität und täglichen Kontakt aufzubauen.

Distanz kleinreden: Große Entfernung (ca. 6.500 km) wird als „kein Problem“ dargestellt: „In der modernen Welt ist jede Distanz eine Kleinigkeit, Treffen in Deutschland wären leicht.“ So entsteht früh der Eindruck, dass ein Besuch jederzeit möglich sei.

Polierte Lebensgeschichte: Präsentiert sich als 42-jährig, orthodox, eine erwachsene Tochter, Uni-Abschluss (Linguistik/Ökonomie), Buchhalterin in der Holzindustrie, angebliche Deutschland-Erfahrung, viele Reisen (Türkei, Russland, Sotschi usw.). Das Ziel: Seriosität und Vertrauenswürdigkeit signalisieren.

Ortswechsel als Kulisse: Lebt angeblich in Kirgisistan (Dorf Kara-Dschygach, Region Dschalal-Abad), pendelt nach Bischkek. Betont „gesundes Landleben“, nette Nachbarn, frische Produkte – Details, die „Echtheit“ suggerieren.

Kommunikationshürden mit Ansage: Nutzt einen Firmen-Laptop mit strengen Regeln, „darf ihn nicht privat nutzen“, Software eingeschränkt; Sprachnachrichten nur heimlich, Videoanrufe „schwierig“. Diese Vorwände erklären im Voraus, warum Live-Verifizierung scheitert.

Telefonnummer als Schein-Beweis: Gibt eine kirgisische Nummer +996 312 352084 an, vermeidet aber weiterhin echte Live-Gespräche oder hält sie extrem kurz.

Emotionales Spiegeln: Übernimmt Hobbys, Musikgeschmack und Werte des Opfers; erzählt von Einsamkeit, Routine, dem Wunsch nach Familie – um Bindung und Mitleid auszulösen.

Future-Faking: Verspricht Sprachnachrichten und baldige Besuche, deutet sogar einen Umzug nach D/A/CH an – konkrete Termine bleiben „noch zu früh“. Dadurch wird die Bühne für eine spätere Geldforderung bereitet.

Wahrscheinliche Eskalation (nächster Schritt): Nach der Vertrauensphase tauchen dringende Kosten auf (Visum, Ticket, Hotel, Kurier, „Strafe“, „kranker Angehöriger“). Es folgt ein exakter Betrag mit kurzer Zahlungsfrist, untermalt von Schuld- und Verlustdruck („sonst verlieren wir unsere Chance“).

Typische Warnzeichen: Romanförmige Massenmails, ausweichendes Verhalten bei Video-Calls, ausschmückbare aber nicht überprüfbare Biografie, Distanz wird verharmlost, strategische Ausreden rund um Arbeitslaptop/Regeln, frühe starke Gefühlsbekundungen – alles vor jedweder realen Identitätsprüfung.

Hinweis für Leser in Deutschland/Österreich/Schweiz: Überweisen Sie niemals Geld an Online-Bekanntschaften, bestehen Sie auf Live-Video mit Dokumenten-Check und verifizieren Sie Flüge/Visen ausschließlich über offizielle Stellen.

Professionelle Prüfung: Wir verifizieren Identitäten von Frauen aus Kasachstan. Nutzen Sie unseren Service: Verifizierung einer Frau aus Kasachstan. Für diesen konkreten Fall können wir gegen Aufpreis vollständig verifizierte Daten (echter Name, Geburtsdatum, aktive Telefonnummer, Social-Media-Profile u.a.) bereitstellen.

Vasilisa Koroleva

Name, den sie benutzt: Vasilisa Koroleva

Dokumente: nutzt einen gefälschten russischen Pass und legt bei Bedarf weitere falsche Unterlagen vor (Visa-Bestätigung, Flugtickets, Hotel-Vouchers, Quittungen). Dateien weisen unstimmige Schriftarten, Metadaten oder Ausstellungsstellen auf.

Wo sie Männer anspricht: Dating-Websites und Apps, zielt auf Männer aus Deutschland, Österreich und der Schweiz (45+).

Erster Kontakt & Vertrauen: schnelle Zuneigungsbekundungen, tägliche Nachrichten, „Seelenverwandte“-Rhetorik. Drängt zügig auf Wechsel zu Telegram/WhatsApp und meidet Videoanrufe („Kamera kaputt“, „schlechtes Internet“).

Typische Legenden zum Geld: angebliche Visa-/Reisekosten, gesperrtes Konto, Zollgebühren für Paket, Notfall (Krankheit der Mutter, Unfall), „Rückzahlung nach Ankunft“. Beträge steigen stufenweise.

Zahlungsmethoden: Überweisungen an Dritte, IBAN/Wise/Krypto/Bar-Einzahlungen; Empfängernamen variieren. Teilweise Forderung nach Geschenkkarten.

Druckmittel: Zeitdruck („heute letzte Frist“), Schuldgefühle („ohne dich schaffe ich es nicht“), Drohung mit Kontaktabbruch bei Misstrauen.

Warnzeichen: unterschiedliche Schreibweisen des Namens, Widersprüche in Geschichten, Fotos aus verschiedenen Jahren als „aktuell“, Uhrzeiten/Zeitzonen passen nicht, verweigert Live-Selfie mit Dokument, Empfänger in Russland/Kasachstan/Georgien trotz angeblich deutscher Adresse.

Opferkreis: alleinstehende Männer 45+, die ernsthafte Beziehung und Heirat suchen.

Schadenmuster: beginnt mit kleinen Summen (50–150 €), eskaliert auf mehrere Zahlungen (300–3 000 €) bis zur vollständigen Kontaktabbruchsphase.

Empfohlene Schritte: keine Zahlungen leisten, alle Chats/Bilder/Belege sichern, niemals Dokumente oder Videoanrufe mit verdecktem Gesicht akzeptieren, Identität vor jeder Transaktion prüfen lassen.

Wichtiger Hinweis: Für eine zusätzliche Gebühr können wir die vollständig verifizierten Real-Daten dieser Person bereitstellen (voller Name, Geburtsdatum, aktive Telefonnummern, Profile, registrierte Adressen u.a.).

Ekaterina Gromova

Schema des Betrugs – Profil „Ekaterina Gromova“

Zielgruppe: deutschsprachige Männer 45+ auf Dating-Plattformen bzw. per E-Mail.

AKA Yaroslava Tyutryumova; Russland , Komsomolskaya, 8, Zelenodolsk, Republik Tatarstan, 422550

Selbstdarstellung: „Ekaterina“ beschreibt sich als ehrlich/treu, arbeitet angeblich als Logistikangestellte, wohnt in Schigulewsk/Zhigulyovsk (Region Samara, Russland), spricht gut Deutsch, betont Familienwerte (Mutter, Freundin Natalya), schildert Alltag (Kochen, Bücher, Fitness/Yoga), um Vertrauen aufzubauen.

Modus Operandi – Schritt für Schritt:

1) Kontakt & Vertrauensaufbau: Wechsel in die E-Mail-Kommunikation; sehr lange, persönliche Nachrichten mit vielen Details (Schüleraustausch in Deutschland, Rezepte, Hobbys), um Nähe zu erzeugen.

2) Legendenfestigung: Wiederholung von Werten (Treue/Ehrlichkeit) und Nennung konkreter Orte/Adresse (z. B. „Privolzhskaya 15, Zhigulyovsk, 445350“), um Glaubwürdigkeit vorzutäuschen.

3) Schnelle Beziehungsperspektive: frühe „Wir“-Rhetorik, Projektion gemeinsamer Zukunft, emotionale Spiegelung (Traum/Sehnsucht/Einsamkeit).

4) Finanzielle Forderung: Vorkasse für „Reisekosten“ (Tickets, Versicherung, Grenzgebühren, Arzt etc.). Zahlung nicht an sie, sondern an Dritte.

5) Auszahlung über Drittland: Geldflüsse an angebliche Verwandte in Georgien, um Rückverfolgung/Chargeback zu erschweren; nach erster Zahlung folgen weitere Vorwände und Zusatzforderungen.

Übermittelte Zahlungsdaten (vom Opfer): Begünstigte: SVETLANA KONSHiNA, Tbilisi (Georgien); Bank: JSC CREDO BANK; IBAN: GE83CD0360000051222148; SWIFT: JSCRGE22; Kartennummer: 4101 70** **** 6353 (öffentlich stets maskieren). Hinweis: Drittland-Transfers sind beliebt, weil grenzüberschreitende Rückbuchungen erschwert sind.

Kontaktdaten der Betrügerin (vom Opfer): E-Mail: katigrom@gmx.net; Telefon (RU): +7 937 995 93 47. Eine deutsche Rückrufnummer des Opfers wurde genannt und darf nicht öffentlich erscheinen.

Typische Red Flags: unüblich lange, emotional aufgeladene Mails; starker Deutschland-Bezug; Vorkasse vor persönlichem Treffen; Zahlung an Dritte im Ausland (Georgien); nach erster Zahlung ständige neue Hindernisse.

Wahrscheinlicher Ablauf für das Opfer: Kennenlernen → intensives E-Mailing → in Aussicht gestelltes Treffen → Forderung „Reisekosten“ → Überweisung an Dritte (Georgien) → weitere Forderungen oder Abbruch.

Empfehlungen: keine Zahlungen/Vorkassen leisten; sämtliche Kommunikation und Belege sichern; unverzüglich Bank/Kartenanbieter wegen Chargeback/Recall kontaktieren; Anzeige erstatten.

Kurzfazit (Teaser): „Ekaterina Gromova“ erzeugt rasch Nähe per E-Mail und verlangt Vorkasse für Reise – Auszahlung über Verwandte in Georgien (Credo Bank, IBAN GE83…, Karte 4101…6353). Klassische Vorschuss-Masche mit Drittland-Cash-Out.

Identität prüfen lassen: Nutzen Sie unseren Service zur Verifizierung von Frauenprofilen aus Russland/der Region: Überprüfung von Frauen auf Dating-Websites.

Nachrichten sind sehr persönlich, personenbezogen. Dauert sehr lange bis es um das Thema Geld geht. Angeblich jedes Wochenende bei ihrer Mutter auf dem Land. Versendet auch persönliche Bilder mit individuellem Text, teilweise auch Videos. Aber die Kamera am Handy ist kaputt... Auflösung der Bilder ist immer unterschiedlich. Bilder wechseln zwischen professionell gemachten Bildern (sieht zumindest danach aus und Auflösung ist auch besser ) und daheim gemachten Bildern. Auf einem Bild ist am Ringfinger ein Ring zu erkennen...nur so als Tipp, mal darauf achten. Beim Telefonanruf ( Nummer aus Zagreb ) angeblich aus der Firma entpuppt sich das Deutsch als nicht so gut wie beschrieben. mariamles@gmx.net

Datenschutz/Compliance: Kartennummern nur maskiert anzeigen; private Nummern von Opfern nie veröffentlichen; Zahlungsdaten stets als „vom Opfer übermittelt“ kennzeichnen.

Wir haben diese Betrügerin untersucht und können Ihnen vollständige Informationen über ihre wahre Identität bereitstellen. Dieser Service ist kostenpflichtig. Kontaktieren Sie uns gerne, wenn Sie interessiert sind.
Madina Erkinova Das Schema des Betrugs beginnt mit einer unscheinbaren E-Mail von einer Gmail-Adresse. Die Täterin behauptet, man habe bereits Kontakt gehabt, doch im Postfach des Opfers findet sich keine Spur davon. Telefonate werden abgelehnt mit der Begründung, der Provider unterstütze keine Auslandsgespräche; die Kommunikation soll ausschließlich schriftlich bleiben.

Als Geschichte dient eine Flucht aus Mariupol und die angebliche „Befreiung“ durch russische Truppen. Später folgt die Erklärung, sie habe die kasachische Staatsangehörigkeit angenommen, weil ihr Vater aus Kasachstan stamme. Ihr Deutsch wirkt sehr gut, aber die Sprachnachricht ist generisch und beginnt mit „Schatz“, ohne den Namen des Mannes zu nennen; auf die Bitte um eine neue Aufnahme mit persönlicher Anrede folgen Ausreden.

Zur Untermauerung der Identität werden zahlreiche Fotos geschickt, unter anderem aus einem „Möbelhandel“, der jedoch kaum zu dem winzigen Ort passen kann, in dem sie angeblich lebt. Beigefügte Dokumente vom Reisebüro und der Bank sind auf Kyrillisch, Audiodateien kommen in ungewöhnlichen Formaten, und der vorgelegte „kasachische Personalausweis“ verwendet eine Terminologie, die es eigentlich nur in Deutschland gibt – ein deutliches Warnsignal.

Eine technische Prüfung der Dokumente bringt weitere Auffälligkeiten ans Licht. In den MRZ-Zeilen stimmt die Zeichenanzahl nicht, daraus ergeben sich widersprüchliche Angaben wie falsches Geburtsdatum oder sogar das falsche Geschlecht. Auch das Gültigkeitsdatum wirkt unplausibel, etwa „10 Jahre plus 1 Tag“. Zusammengenommen spricht dies klar für Manipulation bzw. Fälschung.

Finanziell wird die Falle mit einer angekündigten Reise gestellt, häufig mit dem Ziel Amsterdam. Kurz vor dem vermeintlichen Abflug tauchen plötzlich Kosten für Visum oder Reiseversicherung auf, die dringend überwiesen werden sollen. Bietet der Mann an, das Ticket selbst in Deutschland zu kaufen, heißt es, das sei aus „organisatorischen Gründen“ nicht möglich; stattdessen wird nach einer Überweisung auf ein fremdes Konto gefragt.

Die geforderte Kontoverbindung passt oft nicht zu Kasachstan, manchmal handelt es sich um ein ausländisches Konto oder es wird auf alternative Wege wie Western Union oder Kryptowährungen gedrängt. Nach einer Zahlung – oder sogar nur nach einem angekündigten Transfer – entstehen neue Hindernisse: Zollprobleme, Hotelkautionen, verlorenes Gepäck oder zusätzliche Versicherungen. Das Ziel ist eine Endlosschleife weiterer Zahlungen, ein echtes Treffen findet nie statt.

Männer in Deutschland sollten bei solchen Konstellationen besonders skeptisch sein. E-Mails von Wegwerf-Providern, generische Sprachnachrichten ohne Namensnennung, fehlende Video-Verifikation und Widersprüche zwischen Wohnort und angeblichem Arbeitsplatz sind starke Red Flags. Prüfen Sie Bilder auf Metadaten und Zeitstempel, vergleichen Sie Details, und bestehen Sie auf einem kurzen Live-Video, in dem Ihr Name klar ausgesprochen wird.

Wenn eine Verbindung zu Kasachstan behauptet wird oder kasachische Dokumente im Spiel sind, empfehlen wir eine unabhängige Überprüfung der Identität über unseren Service „Verifizierung Frau Kasachstan.“

Wenn die Person zugleich einen ukrainischen Hintergrund behauptet oder ukrainische Dokumente vorlegt, nutzen Sie zusätzlich die „Überprüfung ukrainischer Frauen auf Dating-Websites“, um Fälschungen und Identitätstausch auszuschließen.

Diese Falldarstellung basiert auf den Angaben des Melders und deckt sich mit unseren typischen Erkenntnissen zu Romance-Scams mit Bezügen nach Russland und Kasachstan.
Petrova Ekaterina Sergeevna

Ekaterina Petrova nutzt eine „Ticket-nach-Amsterdam“-Masche, um Männer finanziell auszunehmen:

  1. Gefälschtes Flugticket – Sie sendet ein angebliches E-Ticket nach Amsterdam, um ihre baldige Ankunft zu „beweisen“. Die Buchungsnummer ist oft manipuliert oder völlig erfunden.

  2. Visum- und Versicherungskosten – Kurz vor dem „Abflug“ meldet sie plötzlich ein Problem: „Die Airline verlangt eine zusätzliche Reiseversicherung / ein Transit-Visum – 480 € heute noch, sonst verfällt mein Ticket.“

  3. Gesperrte Kreditkarte – Um Druck aufzubauen, behauptet sie, ihre Kreditkarte sei wegen „Sanktionen“ oder „Bankproblemen in Russland“ gesperrt. Nur Western Union, Bitcoin oder SEPA-Echtzeitüberweisung würden noch funktionieren.

  4. Grenzstop in Schippol – Nach Zahlung folgt die nächste Nachricht: „Ich stehe in Amsterdam-Schiphol fest, Zoll verlangt 1.200 € Strafe wegen zu viel Bargeld. Bitte rette mich!“

  5. Endlose Schleife – Jeder überwiesene Betrag erzeugt neue Hindernisse (Hotelkaution, „Corona-Test“, „Verlorenes Gepäck“) – das Ziel: kontinuierlich Geld abzuschöpfen, ohne jemals anzureisen.

Tipp: Überprüfen Sie Flug- und Visum-Dokumente stets mit unserem Service zur russischen Pass- und Visumsprüfung und schützen Sie sich vor Liebesbetrug.

Wunsche zu begegneten
Julia Ivanova Ein Mann aus Deutschland lernte auf einer Dating-Website eine Frau aus Belarus kennen, die angeblich in Kasan (Russland) lebt. Nach kurzer Zeit schlug die Frau vor, die Kommunikation auf WhatsApp fortzusetzen und löschte sofort ihr Profil auf der Dating-Seite. Über zwei Monate hinweg tauschten sie Nachrichten aus und führten sogar Videoanrufe, was den Eindruck von Echtheit vermittelte.
Anschließend erklärte die Betrügerin, dass sie nach Deutschland reisen möchte. Sie schickte ein Foto ihres angeblichen Passes und erzählte, dass sie zusammen mit ihrer Tante Bankkredite aufgenommen habe, um die Leistungen eines Reisebüros (Coral Travel), das Visum, die Krankenversicherung und ein Flugticket (insgesamt ca. 1.250 €) zu bezahlen.
Später tauchte ein neues „Problem“ auf – wegen des laufenden Kredits könne sie angeblich nicht aus Russland ausreisen. Um das Problem zu lösen, bat sie den Mann, ihr dringend 700 € zu schicken, damit sie den Kredit ablösen und am 15. August nach Deutschland fliegen könne.
Zusätzlich legte sie gefälschte Dokumente vor – einen Vertrag mit dem Reisebüro, ein Visum und ein elektronisches Ticket ohne Rückflug. Typischerweise nutzen Betrüger solche Unterlagen, um Vertrauen zu gewinnen. Überprüfungen zeigten, dass keine tatsächliche Buchung oder Bezahlung der Reiseleistungen vorliegt.
Das Ziel der Betrügerin ist es, Geld unter dem Vorwand der „Kreditablösung“ zu erhalten und niemals nach Deutschland zu reisen.
Schützen Sie sich vor solchen Maschen und lassen Sie jede Bekanntschaft vorab durch unsere Überprüfung von Frauen aus Russland prüfen.
Wir haben diese Betrügerin untersucht und können Ihnen vollständige Informationen über ihre wahre Identität bereitstellen. Dieser Service ist kostenpflichtig. Kontaktieren Sie uns gerne, wenn Sie interessiert sind.

Russische Liebesbetrügereien und internationales Love-Scamming sind eine immer häufiger auftretende Gefahr im Online-Dating. Unsere Schwarze Liste russischer Scammer hilft Ihnen, verdächtige Profile zu erkennen, sich vor Betrügern zu schützen und Ihre Sicherheit beim Online-Dating zu erhöhen.

Was ist die Schwarze Liste russischer Scammer?

Die Schwarze Liste ist eine unabhängige Scammerliste mit dokumentierten Fällen von Liebesbetrug aus Russland, der Ukraine und Kasachstan. Viele Männer suchen nach einer „russian scammer list“ oder „ukrainian scammer list“, um zu prüfen, ob eine Frau bereits als Betrügerin gemeldet wurde.

Jeder Eintrag in unserer Schwarzen Liste enthält Informationen zu:

  • Name und Standort der Person.
  • Typischen Betrugsmethoden und Ablauf der Geschichte.
  • Kommunikationsmustern, verwendeten Fotos und Plattformen.

Wie Sie die Scammerliste richtig nutzen

  • Nach Namen suchen: Nutzen Sie die Suchfunktion Ihres Browsers (Strg+F) und prüfen Sie, ob der Name der Frau oder des Mannes in unserer Schwarzen Liste russischer Scammerinnen erscheint.
  • Fotos vergleichen: Viele Profile verwenden dieselben Ukraine-Scammer-Fotos oder Bilder russischer Betrügerinnen auf mehreren Plattformen. Vergleichen Sie Gesicht, Umgebung und typische Motive mit unseren Fällen.
  • Betrugsschemata erkennen: Lesen Sie die Betrugsgeschichten und prüfen Sie, ob Ihre eigene Situation ähnlich abläuft – besonders bei Visum-, Ticket- oder „Notfall“-Geschichten.
  • Vor größeren Zahlungen prüfen lassen: Wenn Sie Ihre Bekanntschaft in der Liste finden oder ein Déjà-vu beim Betrugsschema haben, lassen Sie die Identität über unseren Service Frau aus Russland oder der Ukraine auf Dating-Website prüfen.

Typische Betrugsmethoden bei Love-Scamming aus Russland, der Ukraine und Kasachstan

Gefälschte Profile

Mit gestohlenen Fotos, erfundenen Berufen und sorgfältig aufgebauten Geschichten wirken diese Profile oft authentisch. Häufig werden dieselben Bilder in mehreren Profilen oder Ländern wiederverwendet.

Emotionale Manipulation

Betrüger gewinnen Vertrauen durch tägliche Liebesbekundungen, lange Nachrichten und inszenierte Dramen. Das Ziel ist, eine schnelle emotionale Bindung zu schaffen, bevor Fragen gestellt werden.

Finanzielle Forderungen

Geld wird für medizinische Notfälle, Schulden, Flugtickets, Visa oder angebliche Investitionen verlangt. Nach der ersten Überweisung folgen oft weitere „dringende“ Bitten.

Datenmissbrauch

Persönliche Informationen, intime Fotos oder Kopien von Dokumenten werden gesammelt, um später Druck auszuüben oder Erpressung zu ermöglichen.

Mehr Beispiele zu typischen Betrugsgeschichten finden Sie auch in unserem Blog über gefälschte Profile und Online-Dating-Betrug.

Echte Geschichten von unseren Nutzern

Betrug durch gefälschte Fotos und Liebesbekundungen

„Ich habe eine Frau namens Elena über eine Dating-Seite kennengelernt. Sie hatte wunderschöne Fotos und wir haben uns schnell näher kennengelernt. Nach ein paar Wochen begann sie, mich um Geld für ein angebliches Visum und Flugticket zu bitten. Dank der Schwarzen Liste habe ich herausgefunden, dass sie bereits als Betrügerin gemeldet war. Das hat mir geholfen, einen finanziellen Verlust zu vermeiden!“
Stefan H., Berlin

Ein verdächtiges Profil, das entlarvt wurde

„Anna aus Moskau wirkte anfangs vertrauenswürdig. Doch ihre Geschichte über ihre ‚Notlage‘ wurde immer widersprüchlicher. Ich habe ihr Foto über die Bildrückwärtssuche geprüft und gesehen, dass es auf mehreren Profilen verwendet wurde. Dank Russicher Scammer Check konnte ich den Betrug rechtzeitig erkennen.“
Markus K., München

Warnung vor gefälschten Dokumenten

„Ein angeblicher Geschäftspartner aus Russland wollte mich überreden, ihm Geld für ein gemeinsames Projekt zu schicken. Er schickte mir gefälschte Dokumente zur Bestätigung. Die Überprüfung auf der Schwarzen Liste zeigte, dass sein Name dort aufgeführt war. Ein großer Dank an das Team von Russicher Scammer Check!“
Thomas S., Hamburg

Warum echte Geschichten wichtig sind?

Die Erfahrungen unserer Nutzer zeigen, wie gefährlich Online-Dating-Betrug sein kann und wie wichtig es ist, sich zu schützen. Nutzen Sie unsere Schwarze Liste und andere Dienste, um verdächtige Profile zu überprüfen.

Wie Sie sich schützen können

  1. Profile sorgfältig prüfen: Nutzen Sie Tools wie Google Bilder für die Rückwärtssuche und achten Sie auf Widersprüche in der Geschichte.
  2. Wachsam bleiben: Misstrauen Sie schnellen Liebesgeständnissen, finanziellen Forderungen und ständigen Notfällen.
  3. Videoanrufe vereinbaren: Betrüger vermeiden direkte Kontaktmöglichkeiten und versuchen, alles schriftlich zu halten.
  4. Verdächtige Aktivitäten melden: Nutzen Sie unser Kontaktformular, um uns Scammer zu melden.

Melden Sie einen Betrugsfall

Haben Sie den Verdacht, dass Sie mit einem Betrüger oder einer Betrügerin kommunizieren? Unsere Plattform ermöglicht es Ihnen, verdächtige Personen zu melden. Ihre Meldung hilft dabei, andere vor ähnlichen Betrugsversuchen zu schützen.

Schützen Sie sich und andere mit unserer Schwarzen Liste russischer Scammerinnen.

Schützen Sie sich vor Betrug: Lassen Sie verdächtige Profile prüfen oder melden Sie einen Scammer.

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