Schwarze Liste russischer Scammer – Scammerliste aus Russland, der Ukraine und Kasachstan

Diese Schwarze Liste zeigt dokumentierte Fälle von Love-Scamming und Liebesbetrug mit Bezug zu Russland, der Ukraine und Kasachstan. Sie finden hier Namen, Fotos, Betrugsschemata und typische Nachrichten, damit Männer aus Deutschland, Österreich und der Schweiz russische Betrügerinnen und andere Romance-Scammer schneller erkennen.

Die Scammerliste richtet sich an Männer, die online eine Beziehung mit einer Frau aus Osteuropa aufbauen – über Dating-Websites, Messenger, OnlyFans oder Webcam-Plattformen – und wissen möchten, ob sie es mit einer echten Partnerin oder mit einer professionellen Betrügerin zu tun haben.

Wenn Sie eine Betrügerin zu unserer schwarzen Liste hinzufügen möchten, schreiben Sie uns bitte an kontakt@russicher-scammer-check.de. Bitte stellen Sie möglichst nützliche Informationen für potenzielle Opfer bereit: wo Sie die Frau kennengelernt haben, wie ihr Betrugsschema aussah, ihre Fotos, Kontaktdaten und weitere relevante Hinweise. Wenn Ihr Ziel jedoch darin besteht, eine Frau zu überprüfen, die Sie online kennengelernt haben, können Sie unseren Service hier bestellen: Jetzt Identität prüfen und Betrug vermeiden.

uberprufung von Frauen aus Russland auf Dating-Websites

Fotos von Betrügern Vorname, Familienname Betrugsschema Nachrichtenbeispiele
Nataliia Godlevska

Name der Scammerin:
Nataliia Godlevska
Белая Лилия

Tochter angeblich: Vladyslava, geb. 2020

Aufenthaltsort:
russisch besetztes Gebiet der Ukraine in Luhansk

Kontaktaufnahme:
über Dating-Plattform Bumpy, von dort aus rasch Umleitung auf WhatsApp und danach nur noch Kontakt über WhatsApp

Telefonnummer WhatsApp:
+380 66 385 0553

Kontakt:
ausschließlich auf Englisch, Scammerin spricht sehr gut und fließend Englisch und sendet gelegentlich sogar Sprachnachrichten

Die Scammerin ist auch sehr gut darin, einen aufrichtigen und warmherzigen Eindruck zu hinterlassen. Es geht anfänglich überhaupt nicht um Geld, sondern nur darum, dass sie jemanden finden möchte, der ehrlich auf der Suche nach einer Beziehung sei. Gleich eine der ersten Nachrichten auf WhatsApp war der eindringliche Appell, bitte nicht ihre Zeit zu verschwenden, wenn man nicht wirklich ernsthaft interessiert sei.

Nachrichten konnten mit ihr montags bis freitags, gelegentlich auch samstags ausgetauscht werden. Sie gab an, im russisch besetzten Gebiet der Ukrainer zu leben (Luhansk) und dass die Russen dort das Internet stören würden, sodass sie zu Hause kein Internet nutzen könne, nur am Arbeitsplatz.

Familiärer und beruflicher Hintergrund:
alleinerziehend und geschieden, Ex-Mann kümmert sich nicht um das Kind, das Kind (Mädchen) ist angeblich im Februar 2020 geboren und aktuell sechs Jahre alt.

Nataliia selbst gibt an, ebenfalls im Februar Geburtstag zu haben, angeblich am 12. Februar 1993.

Eltern leben angeblich beide nicht mehr, sonstige Verwandte gibt es nicht und sie arbeitet angeblich in einem Kindergarten/einer Schule, hat aber ursprünglich früher an der Universität Englisch-Kurse gegeben.

Darstellung des Sachverhalts:

Die Frau schrieb mich unter dem Namen Nataliia auf der Dating-Plattform Bumpy an, und fragte schon nach zwei oder drei Nachrichten, ob ich auch auf WhatsApp sei. Als ich mir mit der Antwort etwas Zeit ließ, erinnerte sie mich nach einem Tag freundlich daran, dass sie noch auf meine Nachricht warte. Ich sendete darauf hin meine Telefonnummer.

Danach meldete sie sich einen Tag später über WhatsApp. Schon kurz darauf war unser Chat auf Bumpy weg; aufgrund der Funktionsweise dieser App vermute ich, dass sie ihren Account auf Bumpy gelöscht hat. Andernfalls hätte ich dort eine Nachricht bekommen, dass mein Gesprächspartner den Chat geschlossen habe. Sie hat das mir gegenüber nie erläutert, mir aber dann mitgeteilt, sie würde zwar Anfragen bekommen, diese aber höflich ablehnen. Sie wolle sich auf den Kontakt mit mir konzentrieren, da ich besonders wirke. Das war noch ganz am Anfang. Sie teilte mir dann mit, dass sie ausschließlich mit mir schreiben würde.

Es gingen für ungefähr 14 Tage zu keinem Zeitpunkt um Geld. Es waren sehr interessiert und herzlich wirkende Nachrichtenverläufe auf WhatsApp. Allerdings war die Kommunikation hierbei überwiegend auf morgens (zwischen 9:00 Uhr und 10:00 Uhr), mittags (zwischen 12:00 Uhr bis 13:30 Uhr) und nachmittags/abends (ab 17:00 Uhr und zum Teil bis 19:30 Uhr) beschränkt. Angeblich, weil in ihrer Wohnung kein Internet zur Verfügung steht, weil die Russen dies stören. Sie kann daher angeblich nur am Arbeitsplatz das Internet benutzen und sich auf WhatsApp einloggen. Ab und zu arbeitet sie angeblich auch samstags und sendete dann auch Nachrichten. Sonntags ist sie nie zu erreichen und äußert dann jeweils am Tag nach einer Nachrichtenpause überschwänglich, wie sehr sie sich freue und wie sehr sie mich vermisst oder an mich gedacht habe. Dabei ist sie aber so geschickt, nicht zu oft zu extrem zu wirken. Der entstehende Eindruck ist durchaus authentisch und stets sehr schmeichelhaft.

Dabei ist die angebliche Nataliia auch so geschickt, authentisch in ihrem Interesse zu wirken. Sie erkundigt sich nach Dingen, über die man gesprochen hat, macht sich (angeblich) Gedanken über die Situation ihres Gesprächspartners und erweckt auf diese Weise mit durchaus detaillierten Ausführungen den Eindruck, als ob sie sich tatsächlich mit der Geschichte/dem Hintergrund/dem Anliegen ihres Gesprächspartners auseinandersetzt.

Ihre Nachrichten werden zunehmend davon gekennzeichnet, dass ihr Interesse an ihrem Gegenüber steigt. Sie lässt zwischendurch natürlich auch einfließen, dass sie keinerlei Bindung an Verwandte habe, da ihre Eltern angeblich schon früh gestorben seien. Sie wäre für einen Neustart im Land ihres Gesprächspartners offen und erkundigt sich nach den Bedingungen dort als Erzieherin zu arbeiten.

Nach gut 14 Tagen auf WhatsApp ist man mit ihr dann soweit, dass sie sich wünscht und auch den Wunsch aufkommen lässt, dass man sich persönlich treffen möge, um zu sehen, wie gut die Chemie miteinander sei. Es werden ohne finanziellen Hintergrund Ideen ausgetauscht, wie man sich in meinem Heimatland und somit in Deutschland treffen könne. Mein Angebot einer Unterbringung in einem Hotel und Treffen dann hier in Deutschland wird freundlich mit der Bemerkung abgelehnt, dass wenn mein Haus groß genug sei, sie gerne mit ihrer Tochter zu mir kommen würde. Da hätte ich schon besonders vorsichtig sein müssen.

Wenige Tage später kommt eine Mitteilung, sie habe sich in einer Agentur vor Ort erkundigt und müsse zunächst einen ukrainischen Pass für sich und die Tochter über die Agentur besorgen lassen, da es im russisch besetzten Teil der Ukrainer natürlich keine Botschaft gibt. Kosten für ihren Pass: 280 €, Kosten für ihre Tochter 230 €. Geldtransfer über Western Union oder PayPal nicht möglich. Sie teilt mit, sie habe sich erkundigt, über Ria würde es gehen. Man müsse Ukraine angeben, das Geld könne trotzdem unproblematisch in Luhansk ausgezahlt werden. Es sei nur eine Formalität. Ich wollte daraufhin erst einmal per Video telefonieren, da ich noch nie für jemanden Geld bezahlt habe, den ich nicht kenne. Komischerweise funktionierten aber Telefonate über ihr iPhone nicht, angeblich wollte die Kamera nicht (sie sendete einen Screenshot mit einer Fehlermeldung von Apple, wonach die Kamera angeblich kein Originalteil von Apple sei). Ein Anruf von mir bei ihr funktionierte nicht, angeblich habe sie versucht anzunehmen, aber es habe nicht funktioniert. Etwas ähnliches habe ihr später auch eine Reparaturwerkstatt vor Ort gesagt, und zum Originalshop von Apple könne sie nicht. Die haben aufgrund des Krieges alle geschlossen. Ich fragte abends nach einem Foto von ihr mit einem Zettel drauf, auf dem mein Name und der Zusatz steht „lass uns treffen“. Ich bekomme am nächsten Morgen so ein Bild von ihr. Daraufhin habe ich ihr das Geld für die Pässe überwiesen.

Wir hatten weiterhin scheinbar tolle Unterhaltungen, die jedes Mal von großer Herzlichkeit und Aufmerksamkeit geprägt waren. Natürlich waren die meisten Nachrichten auch immer von Bildern begleitet. Zumindest gab es pro Tag meistens ein Bild. Gleichzeitig forderte Nataliia auch immer wieder Bilder ein. Von Geld war jetzt weiterhin keine Rede, außer, dass es ihr sehr unangenehm sei, dass sie mich zuvor für die Pässe um Hilfe bitten musste. Sie verdiene in ihrem Beruf monatlich lediglich 256 €. Sie habe so etwas noch nie gemacht, genauso wenig wie sie über eine Dating-App noch nie Kontakt aufgenommen habe. Und sie habe auch noch nie erlebt, dass man über den bloßen Kontakt auf diese Weise Gefühle aufbauen könne, sie sei total überrascht. Und sie sei mir total dankbar.

Nach gut einer Woche dann die erfreuliche Nachricht, dass die Pässe für sie und ihre Tochter angekommen seien. Mir wurde ein Foto von beiden Pässen nebeneinander gesendet. Ich habe naiverweise nicht daran gedacht, diese Bilder zu überprüfen. Die Daten wirken auf den ersten Blick zutreffend. Da bei ihrem Verdienst klar war, dass sie keine Reise würde bezahlen können, bot ich an, für sie ein Ticket zu buchen. Angeblich könne sie das allerdings einer Verfolgung durch die Russen aussetzen, schrieb sie mir. Man würde ihr dann „ausländische Alimentation oder Förderung“ unterstellen und das könne die Ausreise verhindern. Ich möge daher das Geld wieder per Ria überweisen. Sie will sich dann zunächst einmal und vor einer Überweisung der Reisekosten um mögliche Flüge kümmern.

Wir hatten vorher schon über mögliche Zeiträume für ein Treffen nachgedacht; angeblich ist es mit der Arbeit (Schule) auch für ein umgehendes Treffen kein Problem. Einen Tag später dann die Nachricht, sie habe einen erstaunlich günstigen Flug für sich und ihre Tochter ausfindig machen können. Gesamtpreis 812 €. Sie müsse zunächst mit dem Zug nach Moskau, Direktflüge gäbe es nicht. Der Flug würde dann von Moskau über Istanbul nach Deutschland gehen. Ich überweise die Kosten für den Flug. Nach zwei Tagen wird das Geld abgeholt, bis dahin haben wir weiterhin angenehme und herzliche Kommunikation, die zum Teil jetzt schon dahin geht, dass mir Nataliia liebevoll ausmalt, wie sie sich auf unser Treffen und gemeinsame Unternehmungen mit unseren Kindern freut.

Sie teilt mir dann dankbar mit, dass das Geld da ist. Dank und Freude wirken zunächst echt und überwältigend, es folgt kurz darauf die Übersendung von zwei Bildern der Tickets. Nun muss sie mir aber zu ihrem Bedauern und ihrer Scham mitteilen, dass sie doch noch einmal Geld braucht, weil sie ja auch mit dem Zug über einen Ort namens Rostov nach Moskau müsse, man müsse auch eine Gebühr dafür bezahlen, dass Kriegsgebiet zu verlassen und eine Versicherung werde auch benötigt. Sie hatte eigentlich auf den Eingang ihres Weihnachtsgeldes gewartet, dass sich aber verzögere und ihre Chefin wisse nicht, wann die Zahlung erfolge.

Ich überweise noch einmal rund 700 €. Dabei weise ich aber sehr deutlich darauf hin, dass ich ein schlechtes Gefühl dabei habe, weil wir uns überhaupt nicht kennen und die Kosten immer mehr ansteigen. Nataliia zeigt sich etwas beleidigt, aber dennoch verständnisvoll; all das werde in wenigen Tagen passé sein, wenn sie zu mir kommt. Sie sei authentisch und würde sich nie erlauben, mich oder meine Gefühle zu betrügen. Sie werde dann ja immerhin in fünf Tagen schon bei mir sein.

Nur einen Tag später kommt dann die Nachricht, dass es ihr furchtbar leid tue und sie sich wahnsinnig über die Frau von der Reiseagentur geärgert habe, die ihr gerade mitgeteilt habe, sie müsse jeweils für sich und ihre Tochter Bargeld für mindestens zehn Tage bei der Einreise in den Schengenraum mit sich führen. Zweimal 450 €, mithin also weitere 900 €. Die gute Nachricht: das Geld müsse ja nicht ausgegeben werden, sie müsse es nur an der Grenze vorzeigen und würde es mir sofort nach der Landung wiedergeben. Sie habe sich über die Bedingungen im Internet erkundigt, und die Auskunft der Reiseagentur sei zutreffend.

Ich hatte mir vorher persönlich ein Limit gesetzt, wie viel ich in eine mir fremde Person für so einen Versuch zu zahlen bereit war. Wir waren jetzt schon bei etwas über 2000 €; damit war mein Limit ausgereizt. Ich teilte ihr sachlich mit, dass ich nicht bereit sei, weiteres Geld zu bezahlen, bevor wir uns nicht persönlich kennengelernt hätten. Außerdem kenne ich mich zumindest mit den Einreisebestimmungen aus und habe ihr auch das mitgeteilt. Ich bin immerhin von Beruf Anwalt, aber auch wir sind nicht gegen Einsamkeit und emotionale Manipulation gefeit.

Ich teilte ihr außerdem mit, dass ich entweder ein anwaltliches Schreiben ausstellen könne, dass sie an der Grenze beim Eintritt in den Schengenraum vorzeigen könne, und aus dem anwaltlich versichert hervorginge, dass ich für den Aufenthalt aufkommen bzw. die Mittel bei mir hinterlegt seien. Oder aber wir könnten halt warten, bis ihr Weihnachtsgeld eingetroffen sei. Dann müsse man halt den Flug umbuchen.

Plötzlich allerdings war die gute Nataliia überhaupt nicht mehr freundlich, warmherzig oder geduldig; außerdem war sie plötzlich eine echte Expertin für Reisebedingungen aus dem russisch besetzten Teil der Ukraine nach Deutschland. Egal, was ich für Alternativen aufzeigte, entweder Google oder die Frau in der Reiseagentur hätten angeblich irgendetwas anderes gesagt. Ich blieb bei meinem Standpunkt. Parallel dazu hatte ich (leider zu spät) ihr Ticket über KI prüfen lassen: nahezu garantierte Wahrscheinlichkeit eines gefälschten Tickets laut Chat GPT.

Nun setzte Nataliia so richtig auf Manipulation und war plötzlich gar nicht mehr geschickt. Sie schickte mir mehrere Nachrichten: alle meine Ideen und auch Vorschläge wären nicht praktikabel. Sie könne außerdem nicht verstehen, warum ich plötzlich so anders geworden sei, geradezu kalt. Und es beunruhige sie sehr. Sie könne so nicht mehr guten Gewissens nach Deutschland reisen. Was wäre denn, wenn sie bei mir plötzlich etwas Falsches sagte? Würde ich dann genauso kalt sein? Das Ganze würde sie maßlos verwirren, so habe sie mich doch noch nie erlebt. Das könne nicht der Mensch sein, mit dem sie sich die ganzen letzten Wochen geschrieben habe. Und ich könne doch auch nicht wollen, dass sie an der Grenze festgehalten werde. Mit ihrer Tochter.

Sie beschloss ihre letzte Nachricht an mich mit den Worten, sie müsse jetzt ganz schnell von der Arbeit nach Hause, weil sie noch viele Vorbereitungen für ihren Geburtstag am nächsten Tag und auch die Abreise am selben Tag treffen müsse. Denn sie und ihre Tochter würden dann mehr oder weniger sofort nach der Arbeit an ihrem Geburtstag sich auf die Reise zu mir begeben, um dann in zwei Tagen bei mir anzukommen. Sie könne über Freunde und Bekannte noch knapp 200 € zusammenbringen, ob das dann helfen würde? Ich teilte ihr mit, dass ich kein Geld mehr überweise und hörte von ihr nichts mehr. Bei WhatsApp sehe ich sie aber nach wie vor zu den ähnlichen Zeiten wie bei mir online.

Oleksandra Kornilova

1. Kennenlernen und Gefühl von „Echtheit“

Der betroffene Mann berichtet, dass er im letzten Jahr zahlreiche Catfishing- und Scam-Fälle erlebt hat. Trotzdem wirkt die Frau, die sich als Oleksandra Kornilova vorstellt, für ihn „ganz anders“: Ihre Nachrichten erscheinen ihm ehrlich, authentisch und emotional. Obwohl ihre Geschichte objektiv in das typische Muster eines „war danger drama“-Scams passt, hat er das Gefühl, dass sie ihn wirklich liebt und alles für ein Treffen tun möchte.

2. Legende: Dorf bei Kramatorsk und angeblich keine Busverbindung

Oleksandra gibt an, in einem Dorf namens Dmitrovka in der Nähe von Kramatorsk im Donbas zu leben – also in einer Region nahe der Front. Sie erklärt, dass es keinen regulären Busverkehr von Kramatorsk nach Kyjiw gebe. Der Mann prüft dies selbst online und findet mehrere reguläre Busverbindungen für Februar 2026, doch Oleksandra behauptet, alle diese Angebote seien „Scam-Bus-Ticket-Seiten“.

3. Die Geschichte vom „Spezialbus“ für 1.000–1.500 Dollar

Stattdessen erzählt sie von einem einzigen „Spezialbus“, der über Nebenstraßen an den Kampfzonen und zerstörten Brücken vorbeifährt. Nur dieser Bus sei angeblich sicher und könne sie von Kramatorsk bis nach Moldau bringen. Der Preis dafür: 1.000 bis 1.500 US-Dollar für eine einzige Fahrt. Die gesamte Geschichte ist dramatisch aufgebaut: große Gefahr, zerstörte Infrastruktur, nur eine letzte Chance auf Rettung – ein klassischer emotionaler Hebel, der bei Männern Mitleid und Beschützerinstinkt auslöst.

4. Zweifel des Opfers und emotionale Abhängigkeit

Der Mann erkennt selbst, dass diese Darstellung fragwürdig ist und die Buspreise unrealistisch hoch erscheinen. Gleichzeitig ist er emotional bereits stark gebunden und gesteht, dass sie ihn „völlig in die Liebe hineingezogen“ hat. Er schreibt, dass er bereit ist, „etwas Geld auszugeben“, um die Wahrheit herauszufinden – ein typischer Punkt, an dem Romance-Scammerinnen mit einer ersten konkreten Geldforderung einsetzen.

5. Einsatz gefälschter Dokumente: ukrainischer Reisepass und US-Visum

Um seriös zu wirken, sendet Oleksandra Fotos eines angeblichen ukrainischen Reisepasses für Auslandsreisen sowie einer Seite mit gültigem US-Visum bis 2028. Diese Dokumente sollen beweisen, dass sie problemlos reisen und jederzeit in die USA einreisen könnte. Nach unserer Analyse handelt es sich jedoch nicht um authentische Unterlagen, sondern um gefälschte bzw. manipulierte Versionen eines ukrainischen Reisepasses und einer amerikanischen Visumseite. Genau dieses Vorgehen ist typisch: Scammerinnen nutzen vermeintlich „offizielle“ Dokumente, um jegliche Zweifel an ihrer Identität zu ersticken. Mehr zu diesem Muster erklären wir in unseren Fachartikeln zur Online-Prüfung ukrainischer Pässe und zu Bus-Tickets und Grenzgebühren im Liebesbetrug.

6. Vorbereitung der Zahlungswege: PayPal, E-Mail und Telefonnummer

Parallel dazu teilt Oleksandra dem Mann mehrere Kontakt- und Zahlungsdaten mit: Telefonnummer +380 73 044 4604, E-Mail-Adressen Kornilsash@gmail.com und PayPal usakorin2003@gmail.com. Damit ist die technische Infrastruktur für eine schnelle Geldüberweisung bereits vorhanden, noch bevor die konkrete Bitte um die 1.000–1.500 Dollar für die angebliche Spezialbusfahrt ausgesprochen wird. Dieses Vorgehen ist typisch für gut organisierte Romance-Scammerinnen.

7. Einordnung des Musters

Die Kombination aus Frontgebiets-Drama, extrem teurem „Spezialbus“, Abwertung regulärer Busanbieter als „Scam-Seiten“, dem Einsatz eines gefälschten ukrainischen Auslandsreisepasses, einer gefälschten US-Visa-Seite und frühzeitig bereitgestellten Zahlungsdaten entspricht einem bekannten Scam-Muster. Ziel ist, den Mann davon zu überzeugen, dass er der einzige Weg in die Sicherheit und in ein gemeinsames Leben ist – und dass eine erste hohe Zahlung nur ein „Test seiner Liebe“ sei.

8. Identifizierung der realen Person und weitere Schritte

In diesem Fall ist es unserem Team gelungen, die reale Person hinter dem Profil von Oleksandra Kornilova zu identifizieren. Aus rechtlichen Gründen veröffentlichen wir in der Schwarzen Liste nur einen Teil der Informationen. Gegen zusätzliche Gebühr können wir dem Auftraggeber jedoch die vollständig verifizierten Daten (Identität, Wohnort, relevante Hintergrundinformationen) zur Verfügung stellen.

Wer eine ähnliche Geschichte erlebt – insbesondere mit angeblichen Fluchtbussen aus dem Donbas, extremen Reisekosten und dramatischen Gefahrenberichten – sollte das Profil und die Dokumente unbedingt sachlich prüfen lassen. Dafür bieten wir unter anderem die Überprüfung ukrainischer Frauen auf Dating-Websites sowie die Überprüfung des ukrainischen Passes an.

Tatiana Shilova

1. Kennenlernen und erste Kontaktaufnahme

In den uns gemeldeten Fällen stellt sich die Frau als „Tatiana Shilova“ vor. Die Fotos zeigen eine attraktive, schlanke Frau, oft elegant gekleidet oder in auffälligen Posen. Sie gibt an, aus Kasachstan zu stammen und alleinstehend zu sein. Der Kontakt entsteht über Online-Dating-Plattformen oder soziale Netzwerke, danach wird der Austausch schnell auf Messenger (WhatsApp, Telegram usw.) verlagert.

2. Aufbau von Vertrauen mit romantischen Nachrichten

In der Kommunikation baut Tatiana zügig eine emotionale Nähe auf. Sie schreibt von starken Gefühlen, gemeinsamer Zukunft und dem Wunsch, den Mann in Deutschland, Österreich oder der Schweiz persönlich zu treffen. Die Chats wirken freundlich, romantisch und relativ harmlos – es gibt zunächst keine direkten Geldforderungen, was bei vielen Männern den Eindruck von Seriosität verstärkt.

3. Bittet um Unterstützung für Reisekosten

Nach der Phase der emotionalen Annäherung folgt das bekannte Muster: Tatiana erklärt, dass sie nicht über ausreichende finanzielle Mittel verfügt, um die Reise nach Europa zu bezahlen. Sie bittet den Mann konkret um Unterstützung für Reisekosten – etwa für Flugticket, Visagebühren oder Transfers innerhalb Kasachstans. Die Beträge werden so formuliert, dass sie „nicht sehr hoch“ erscheinen, oft begleitet von Formulierungen wie „nur einmalige Hilfe“ oder „danach bin ich für immer bei dir“.

4. Gefälschter kasachischer Ausweis als vermeintlicher „Beweis“

Um Vertrauen zu gewinnen, schickt sie Fotos eines angeblichen kasachischen Ausweises (ID-Karte) auf den Namen „Tatiana Shilova“. Für Laien wirkt das Dokument offiziell und enthält Foto, persönliche Daten sowie maschinenlesbare Zeilen. Bei genauer Analyse zeigen sich jedoch typische Fälschungsmerkmale und Unstimmigkeiten im Layout. Der Ausweis dient ausschließlich dazu, den Eindruck einer echten Identität zu erwecken und die Bitte um Geld glaubwürdiger zu machen.

5. Eskalation der Forderungen und Druckaufbau

Sobald der Mann einmal gezahlt hat oder Bereitschaft signalisiert, folgen häufig weitere Gründe für zusätzliche Kosten: Umbuchungen, angebliche Probleme mit dem Visum, fehlende Versicherungen oder neue Gebühren am Flughafen. Typisch ist auch emotionaler Druck: Tatiana erklärt, dass ohne sofortige Zahlung die Reise scheitere, sie „verzweifelt“ sei oder ihre Situation gefährlich werde. Ein reales Treffen findet trotz wiederholter Zahlungen nicht statt.

6. Warnsignale in ähnlichen Fällen erkennen

Besonders kritisch sind Kombinationen aus schneller Gefühlsentwicklung, Bitten um Reisekosten und der Präsentation eines Ausweises oder „Passes“, den der Mann nicht selbst prüfen kann. Wer eine Frau aus Kasachstan online kennengelernt hat und nun um Geld für Tickets, Visa oder Grenzgebühren gebeten wird, sollte äußerst vorsichtig sein – vor allem, wenn Videoanrufe, alternative Buchungsmöglichkeiten oder transparente Lösungen ständig abgelehnt werden.

7. Empfehlung: Profil und Dokumente professionell prüfen lassen

Wenn Ihre Situation der hier beschriebenen Tatiana-Shilova-Konstellation ähnelt, sollten Sie die Identität der Frau und die vorgelegten Dokumente professionell überprüfen lassen. Über unseren Service Verifizierung von Frauen aus Kasachstan können Fotos, Ausweise und die gesamte Geschichte analysiert werden. So erhalten Sie eine nüchterne Einschätzung, ob es sich mit hoher Wahrscheinlichkeit um einen Romance-Scam handelt, bevor Sie weitere Zahlungen leisten.

Diana Kolesnychenko

In den uns gemeldeten Fällen stellt sich die Frau als „Diana Kolesnychenko“ vor. Sie behauptet, aus der Region Donezk (Gorlowka/Donezkaja Oblast, Ukraine) zu stammen und in einem vom Krieg betroffenen Gebiet zu leben. Die Fotos zeigen eine junge Frau mit langen Haaren, meist in Alltagssituationen, was bei vielen Männern den Eindruck einer normalen Studentin oder Angestellten auslöst.

2. Pseudopass der „Donezker Volksrepublik“ als emotionaler Hebel

Früh in der Kommunikation schickt sie Bilder eines Passes der sogenannten „Donezker Volksrepublik“. Dieses Dokument soll belegen, dass sie angeblich keinen vollwertigen ukrainischen Pass mehr habe, zwischen Frontlinie und Besatzungsgebiet feststecke und deshalb auf besondere Hilfe angewiesen sei. Für Laien wirkt der Pass offiziell, obwohl die „DNR“ international nicht anerkannt ist und solche Dokumente in der Praxis kaum irgendwo akzeptiert werden.

3. Widersprüchliche Daten im gefälschten ukrainischen Reisepass

Um Vertrauen aufzubauen, folgt zusätzlich ein Foto eines ukrainischen Reisepasses auf den Namen „Kolesnichenko Diana“. Auf den ersten Blick scheint dies ein regulärer ukrainischer Pass zu sein. Bei genauer Prüfung fallen jedoch gravierende Unstimmigkeiten auf: Schriftarten und Layout weichen von echten Dokumenten ab, die angegebene Passbehörde ist in offiziellen Verzeichnissen nicht existent, und Geburtsdatum sowie persönliche Daten sind nicht konsistent mit den Angaben im DNR-Pass. Die Kombination zeigt klar ein zusammengebasteltes Identitätspaket, das nur den Anschein offizieller Dokumente erwecken soll.

4. Typische Geschichte: Ausreise aus Donezk nur mit „Sonderdokumenten“ möglich

Anhand dieser beiden Papiere entwickelt sie eine dramatische Story: Wegen des Krieges, der angeblichen Staatszugehörigkeit zur „Republik“ und Problemen mit den Dokumenten könne sie weder legal in die Ukraine einreisen noch problemlos ausreisen. Sie spricht von komplizierten Kontrollen, korrupten Beamten und der Notwendigkeit, neue Papiere oder „Registrierungen“ zu bezahlen. Genau hier wird der emotionale Druck aufgebaut: Entweder der Mann hilft jetzt finanziell, oder sie bleibe für unbestimmte Zeit im Krisengebiet gefangen.

5. Geldforderungen für Pässe, Visa und „sichere“ Transfers

Aus dieser Konstruktion heraus folgen Forderungen nach Geld für angeblich nötige Dokumente: neue ukrainische Pässe, Visagebühren, Ausreisegenehmigungen oder Sondertransporte aus Donezk. Beträge werden oft so gewählt, dass sie für Männer aus Deutschland, Österreich und der Schweiz noch „vernünftig“ wirken, aber deutlich über realistischen Kosten liegen. Wiederkehrendes Muster: Der Mann soll nicht selbst ein Ticket oder einen Service buchen, sondern Geld direkt senden, damit „Verwandte“ oder „Bekannte“ vor Ort alles regeln.

6. Warum Männer diese Dokumente oft für echt halten

Die Kombination aus Kriegserzählung, jungen Fotos und zwei verschiedenen Pässen wirkt für viele glaubwürdig. Kaum jemand kennt das echte Design ukrainischer Reisepässe oder kann beurteilen, wie ein inoffizielles DNR-Dokument aussieht. Genau hier setzen Romance-Scammer an: Sie nutzen die Unkenntnis über reale Behörden, Seriennummern und Sicherheitsmerkmale, um gefälschte Identitäten zu verkaufen.

7. Empfehlung: Dokumente und Profil professionell prüfen lassen

Wenn Ihnen ähnliche Scans eines russischen oder „DNR“-Passes geschickt werden oder eine angebliche Ukrainerin aus der Region Donezk mit dramatischen Fluchtgeschichten und Geldforderungen arbeitet, sollten Sie die Situation sofort nüchtern prüfen lassen. Unser Team bietet sowohl die Überprüfung des russischen Passes als auch die Überprüfung des ukrainischen Passes mit detaillierter Analyse von Nummern, Behördenangaben und Sicherheitsmerkmalen an.

Darüber hinaus können Sie das gesamte Online-Profil – Fotos, Pässe, Tickets und Chatverlauf – über unseren Service Frauenprofil prüfen (Ukraine/Russland) umfassend überprüfen lassen. Wenn sich der Verdacht auf Liebesbetrug bestätigt, kann der Fall in unsere Schwarze Liste russischer Scammerinnen aufgenommen werden, damit andere Männer gewarnt sind.

Yuliia Savastianova

Der gemeldete Fall „Yuliia Savostianova“ passt in ein typisches Muster von Romance-Scam mit Kriegs- und Fluchtgeschichte, wie wir es bei Männern aus Deutschland, Österreich und der Schweiz immer häufiger sehen. Ähnliche Fälle finden sich bereits in unserer Schwarzen Liste und in Berichten wie dem Liebesbetrug aus Joschkar-Ola.

1. Kennenlernen und Identität. Die Frau stellt sich als „Yuliia Savostianova“, geboren am 03.03.2006, vor. Sie behauptet, derzeit in oder bei Semeniwka, Gebiet Tschernihiw (Ukraine, nahe der Grenze) zu leben. Damit bedient sie die klassische Rolle der jungen, vom Krieg betroffenen Ukrainerin, die einen seriösen Mann aus Westeuropa sucht. Viele Männer melden uns ähnliche Konstellationen, bevor sie unsere Überprüfung ukrainischer Frauen auf Dating-Websites buchen.

2. Dramatische Kriegs- und Bunker-Geschichte. Sie erzählt, sie sitze im Luftschutzkeller, rundherum werde jeden Tag bombardiert, sie habe Angst um ihr Leben. Diese Erzählung soll Mitleid, Beschützerinstinkt und Zeitdruck auslösen. Je stärker der Mann emotional involviert ist, desto leichter akzeptiert er spätere Geldforderungen.

3. Auffällige Geschichte um den Reisepass. Sie erklärt, ihr alter Auslandsreisepass sei nur drei Jahre gültig gewesen, weil damals bereits ein neues Passmodell angekündigt worden sei. An der Grenze hätten die Grenzbeamten den Pass nicht zurückgegeben. Solche Erklärungen hören wir oft, wenn echte Dokumente und legale Ausreisewege fehlen. In solchen Situationen ist eine professionelle Überprüfung des ukrainischen Passes sinnvoll, um gefälschte oder manipulierte Dokumente rechtzeitig zu entlarven.

4. Einbindung der Mutter und Familiengeschichte. Sie erwähnt ihre Mutter (Name in den Chats: Irina Poklonska) und beschreibt eine enge Bindung, um das Bild einer „normalen ukrainischen Familie“ aufzubauen. Solche Details wirken auf viele Männer authentisch und senken die natürliche Vorsicht gegenüber Online-Kontakten.

5. Geldforderungen für Busreisen und Grenzübertritt. Sie bittet um Geld für Bustickets und präsentiert dazu Fotos, Videos und einen angeblichen Busfahrschein. Ein Opfer berichtet, er habe bereits 180 Euro für Tickets überwiesen, bevor sie an der angeblichen Grenze plötzlich weitere 300 Euro verlangte. Diese Struktur – zuerst kleinere Beträge, danach plötzlich „unvorhergesehene Kosten“ – entspricht genau den Mustern, die wir auch im Steuerschulden- und Gebühren-Betrug mit ukrainischen Frauen beobachten.

6. Widersprüche in Fotos und Belegen. Die Frau schickt Bilder von Uhren mit Zeiten, die nicht zu den beschriebenen Fahrten passen. Reisezeiten, Uhrzeiten und angebliche Routen widersprechen sich. Solche Details zeigen, dass es ihr primär um Geld geht, nicht um eine tatsächliche Ausreise oder ein Treffen. Wer die Belege nicht genau prüft, merkt diese Ungereimtheiten oft erst, wenn bereits mehrere Zahlungen erfolgt sind.

7. Ablehnung realer Hilfe, Fixierung auf Geld. Als der Mann vorschlägt, das Konsulat einzuschalten, reguläre Wege zu nutzen oder sie persönlich abzuholen, blockt sie ab. Sie akzeptiert ausschließlich weitere Geldüberweisungen und lehnt alle seriösen, nachprüfbaren Lösungen ab. Genau dieses Verhalten ist ein starkes Warnsignal und deckt sich mit vielen Einträgen in unserer Scammerliste.

8. Dauerhaftes Opfer-Narrativ. In allen Nachrichten inszeniert sie sich als hilflose Kriegsflüchtige, die ohne zusätzliche Zahlungen angeblich keine Chance hat, die Ukraine zu verlassen. Emotionale Erpressung („wenn du mich wirklich liebst…“) und moralischer Druck („ich sterbe hier ohne deine Hilfe…“) sollen weitere Überweisungen erzwingen, ohne dass jemals ein realistischer, überprüfbarer Reiseplan umgesetzt wird.

Unser Team kennt die reale Person hinter den Fotos und den Angaben zu „Yuliia Savostianova“. Gegen eine zusätzliche Gebühr können wir die vollständig verifizierten Daten dieser Person (richtiger Name, Wohnort, offizielle Dokumente und weitere verfügbare Hintergrundinformationen) bereitstellen. Wenn Sie selbst Zweifel an einer ähnlichen Bekanntschaft haben, nutzen Sie unsere Überprüfung des ukrainischen Passes und die Überprüfung ukrainischer Frauen auf Dating-Websites, bevor Sie weiteres Geld überweisen.

Svetlana Latypova

Der gemeldete Fall „Svetlana Latypova“ passt in ein typisches Romance-Scam-Betrugsmuster mit gefälschtem ukrainischem Ausweis, wie wir es bei Männern aus Deutschland, Österreich und der Schweiz immer häufiger sehen. Ähnliche Fälle finden Sie bereits in unserer Schwarzen Liste der Liebesbetrügerinnen.

  1. Kennenlernen über Dating-Seiten oder soziale Medien. Das Profil wirkt seriös: eine attraktive, sportliche Frau, viel Natur, Gartenarbeit, Pilze sammeln, „einfaches Landleben“. In der Beschreibung wird betont, dass sie aus der Ukraine stamme und eine ernsthafte Beziehung mit einem Mann aus Westeuropa suche. Viele Männer melden uns ähnliche Geschichten, bevor sie unsere Überprüfung ukrainischer Frauen auf Dating-Websites in Anspruch nehmen.
  2. Schneller emotionaler Aufbau. Die Kommunikation ist freundlich und intensiv. Sie schreibt ausführlich über Familie, Werte, Ehrlichkeit und Zukunftspläne. Gleichzeitig stellt sie sich als bodenständige, aber finanziell eingeschränkte Frau dar, die Krieg und wirtschaftliche Probleme in der Ukraine erwähnt. So entsteht der Eindruck, eine „echte“ ukrainische Partnerin gefunden zu haben, während im Hintergrund bereits ein Liebesbetrug vorbereitet wird.
  3. „Beweis“ mit ukrainischem Dokument. Um Zweifel zu zerstreuen, verschickt sie ein Foto einer angeblich echten ukrainischen ID-Karte / eines ukrainischen Reisepasses auf den Namen „Svetlana Latypova“. Genau an dieser Stelle häufen sich die Auffälligkeiten: Daten, Schriftarten und Sicherheitsmerkmale passen nicht zu einem echten Dokument. Wer kein Spezialist ist, erkennt die Unterschiede jedoch kaum. In solchen Situationen hilft eine professionelle Überprüfung des ukrainischen Passes – ähnlich wie bei unseren Analysen zu gefälschten russischen Pässen im Beitrag „Russischer Reisepass Fake erkennen“ oder zur Prüfung der russischen Reisepassnummer.
  4. Vorbereitung auf finanzielle Forderungen. In vergleichbaren Fällen dieser Betrugsmasche Ukraine folgen danach Reisepläne in die EU, Probleme mit Visa, Reisekosten oder angeblichen Schulden. Schritt für Schritt wird der Mann darauf vorbereitet, Geld „vorzustrecken“, damit sie angeblich ausreisen und ihn besuchen kann. Oft werden zusätzlich erfundene Steuerbescheide und Steuerschulden, Bankprobleme oder Notfälle vorgeschoben, um immer neue Überweisungen zu rechtfertigen.
  5. Verwendete Kontaktdaten. Im vorliegenden Fall wurde unter anderem die E-Mail-Adresse latsveta5@gmail.com genutzt. Wie bei vielen Einträgen in unserer Scammerliste können sich E-Mail-Adressen und Nutzernamen jederzeit ändern, während Fotos, falsche Dokumente und Geschichten weiterverwendet werden.

Wie unser ausführlicher Fallbericht zum Liebesbetrug aus Joschkar-Ola mit gefälschtem ukrainischem Pass zeigt, sind solche Konstellationen kein Einzelfall. Unserem Team ist die reale Person hinter den Fotos und der Identität „Svetlana Latypova“ bekannt. Gegen eine zusätzliche Gebühr können wir die vollständig verifizierten Daten dieser Person (richtiger Name, Wohnort, offizielle Dokumente und weitere verfügbare Hintergrundinformationen) zur Verfügung stellen. Für eine eigene Prüfung nutzen Sie bei Bedarf unsere Überprüfung des ukrainischen Passes oder die Überprüfung ukrainischer Frauen auf Dating-Websites.

Ksenia Orlova

Betrugsmuster von „Ksenia“ (SUISSI.CH)

„Ksenia“ tritt auf dem Dating-Portal SUISSI.CH als freundliche, ruhige Frau auf, die eine ernsthafte Beziehung sucht. Ihr Profilfoto wirkt auf den ersten Blick völlig normal, doch in Wirklichkeit gehört das Bild einer anderen Frau – einer Fitness-Model-Frau aus Minsk. Die gesamte Identität von „Ksenia“ basiert auf gestohlenen Fotos und einer sorgfältig aufgebauten Geschichte.

Der Kontakt beginnt mit harmlosen Small Talk im SUISSI.CH-Chat. Sehr schnell drängt sie den Mann jedoch aus der Plattform heraus: Zuerst schlägt sie WhatsApp vor, weil „der Chat auf der Seite unkomfortabel“ sei, und wechselt dann auf E-Mail. Ab diesem Moment läuft fast die gesamte Kommunikation außerhalb des Portals und ist schwerer nachzuverfolgen. Ihre E-Mail-Adresse in diesem Fall war Kseuivasa01@gmail.com.

Schritt für Schritt baut sie eine detaillierte Legende auf. Sie bezeichnet sich als Yoga-Lehrerin, behauptet, jetzt in Glazov zu wohnen und früher in Minsk und Kasan gelebt zu haben. Auf Fragen zu ihrem Leben antwortet sie oft erst nach mehrmaligem Nachhaken: Sie sei ledig, die letzte Beziehung liege drei Jahre zurück, in ihrer Freizeit mache sie Yoga, gehe spazieren, lese Bücher und besuche regelmäßig ihre Mutter. Sogar die Versandzeiten ihrer E-Mails passen zur Zeitzone UTC+4, damit ihre Geschichte glaubwürdiger wirkt.

Der Ton in ihren E-Mails ist bewusst „harmlos“: keine explizite Sexualität, keine Nacktfotos, keine aggressive Verführung. Stattdessen steigert sich die emotionale Intensität langsam – sie schreibt über Gefühle, Sympathie und gemeinsame Zukunftspläne. Die Fotos, die sie verschickt, sehen wie alltägliche, unspektakuläre Aufnahmen aus. Erst später stellt sich heraus, dass alle diese Bilder aus den Profilen einer anderen Frau aus Minsk stammen, deren Fotos ohne Erlaubnis kopiert und zweckentfremdet wurden.

Als sie mit den gestohlenen Fotos konfrontiert wird, verschwindet „Ksenia“ nicht. Sie erklärt ruhig, dies sei angeblich ihr „altes Arbeitsprofil“ gewesen und der Name dort sei frei wählbar gewesen. Sie hat also immer eine schnelle Ausrede parat – gerade genug, um die Unterhaltung am Laufen zu halten und einen offenen Konflikt zu vermeiden.

Um das Vertrauen zu erhöhen, bittet sie den Mann um seine Telefonnummer und ruft ihn ein paar Mal an. Die Anrufe kommen von einer unterdrückten Nummer, dauern jeweils etwa 60 Sekunden und brechen dann plötzlich ab. Sie erklärt das damit, dass sie aus einer Telefonzelle mit einer Karte für Auslandsgespräche anrufe. Ihr gesprochenes Deutsch ist relativ gut, ihre Stimme klingt sympathisch und ruhig. Gleichzeitig weicht sie konsequent jedem Videoanruf aus – jeder Versuch, einen Video-Chat zu vereinbaren, scheitert aus „technischen“ oder „praktischen“ Gründen.

Weil der Mann immer wieder nach ihrem Wohnort, Geburtstag und ähnlichen Details fragt, schickt „Ksenia“ schließlich ein Foto eines Passes. Das ist ein klassischer Vertrauens-Trick: Das Passbild wirkt wie ein „harter Beweis“ dafür, dass sie real ist – mit vollem Namen, Geburtsdatum und einem scheinbar echten Dokument. In Wirklichkeit können solche Passfotos gefälscht sein oder zu ganz anderen Personen gehören.

Direkte Geldforderungen tauchen in der ersten Phase nicht auf. Erst wenn das Thema eines persönlichen Treffens zur Sprache kommt, beginnt sie von Reiseplänen zu sprechen und „hofft auf Unterstützung bei den Reisekosten“. Der Plan ist klar: eine angenehme, emotional aufgeladene Beziehung aufbauen, einige „Beweise“ für ihre Echtheit liefern (gestohlene Fotos, Passbild, kurze Telefonate) und erst danach um finanzielle Hilfe für Tickets oder Reisekosten bitten.

Für Männer ist dieses Schema gefährlich, gerade weil es relativ harmlos wirkt: keine Pornografie, keine offensichtliche Erpressung, keine sofortigen Forderungen nach hohen Summen. Alles sieht aus wie eine normale Fernbeziehung. Die wichtigsten Warnsignale sind hier gestohlene Fotos, konsequente Ablehnung von Videoanrufen, kurze Anrufe von unterdrückten Nummern und der Einsatz eines Pass-Scans als „Identitätsnachweis“.

Wenn Ihnen eine Frau im Internet einen russischen Pass schickt und um Geld für Reisen bittet, sollten Sie das Dokument immer von unabhängigen Experten prüfen lassen, bevor Sie auch nur einen Euro überweisen. In Fällen wie „Ksenia“ kann eine professionelle Prüfung – etwa über unseren Service zur russischen Passüberprüfung (siehe https://russicher-scammer-check.de/russische-passueberpruefung/) – den Betrug schon im frühen Stadium stoppen und Sie vor hohen finanziellen Verlusten bewahren.

Vyacheslav Loginov

Dieser Fall zeigt einen typischen Gay Romance Scam aus Russland. Der Mann tritt unter dem Namen Vyacheslav Loginov auf, gibt sich als junger Russe aus Belgorod aus und sucht gezielt Männer aus Deutschland und Österreich. Seine Fotos und die Passkopien wirken offiziell, seine Nachrichten klingen verletzlich, romantisch und dramatisch – genau die Mischung, mit der viele Opfer in einen Love-Scam Russland hineingezogen werden.

Gleich zu Beginn der Bekanntschaft betont er, wie schwer sein Leben in Russland sei, wie einsam er sich fühle und wie sehr er sich nach einem liebevollen Partner in Europa sehne. Er schreibt von „echter Liebe“, „Schicksal“ und einem neuen gemeinsamen Leben in Deutschland oder Österreich. Damit bedient er typische Suchanfragen wie „russischer Mann online kennenlernen“ – in Wahrheit geht es aber um Online-Dating Betrug zwischen Männern, nicht um eine reale Beziehung.

Um Vertrauen aufzubauen, legt er mehrere Dokumente vor: einen russischen Inlandspass mit der Nummer 1421197259 und einen russischen Reisepass für Auslandsreisen mit der Nummer 528189275. Beide Dokumente werden als Beweis seiner Identität und seines Alters präsentiert – „damit du siehst, dass ich echt bin“. Unsere Prüfung zeigt jedoch: Diese Papiere werden im Rahmen eines Betrugsschemas verwendet und können als gefälschte russische Pässe bzw. manipulierte Dokumente eingestuft werden.

Der entscheidende emotionale Hebel in dieser Masche ist der Krieg. Loginov behauptet, dass er jederzeit an die Front gegen die Ukraine eingezogen werden könne. Er schickt eine angebliche Einberufung (Повестка) aus Belgorod, in der als Adresse Belgorod, ul. Nikolaja Chumichova 112, Wohnung 14 genannt wird. Dieses Schreiben wirkt auf den ersten Blick offiziell, enthält Stempel und Unterschrift – ist aber Teil der Inszenierung. So verbindet er die Angst vor der russischen Mobilmachung mit einem persönlichen Liebesdrama: Wenn das Opfer ihn wirklich liebt, muss es ihm jetzt „helfen“, damit er nicht in den Krieg geschickt wird.

Auf dieser Grundlage fordert er Geld. Mal geht es um einen „Bestechungsgeld für das Militärkommissariat“, mal um „Geld für Lebensmittel“ oder „Rückstände bei der Miete und Nebenkosten“. Die Zahlungen sollen schnell und ohne Nachfragen erfolgen, oft in mehreren Tranchen. Typisch für diese Art Love-Scam aus Belgorod ist, dass nach der ersten Überweisung weitere Notfälle auftauchen: zusätzliche „Strafen“, neue Fristen, erneute Drohungen mit der Einberufung.

Die Kombination aus junger russischer Mann, angeblicher Einberufung zum Krieg, dramatischen Nachrichten und scheinbar echten Passkopien ist darauf ausgelegt, bei Männern aus Deutschland und Österreich Mitleid und Beschützerinstinkte zu wecken. Wer die Muster von russischem Pass-Betrug und gefälschten Einberufungen nicht kennt, überweist schnell mehrere hundert oder sogar tausend Euro – in der Hoffnung, einen Partner zu retten, den es in dieser Form gar nicht gibt.

Wichtig: Wir haben diesen Fall analysiert und die von ihm verwendeten Dokumente geprüft. Wenn Sie ebenfalls Kopien eines russischen Inlandspasses, eines russischen Reisepasses oder einer militärischen Vorladung erhalten haben, lassen Sie die Echtheit professionell prüfen. Details zu unserem Service finden Sie hier: Russische Pässe überprüfen – professionelle Passprüfung.

Irina Kaufmann

Dieses Profil zeigt eine der typischen russischen Scammerinnen. Die Frau tritt unter dem Namen Irina Kaufmann auf und gibt sich als Zahnärztin aus der Stadt Wolschski (Volzhsky, Russland) aus. Mit freundlichen Fotos und einem scheinbar professionellen Auftreten sucht sie gezielt Männer aus Deutschland und der Schweiz, die online eine Bekanntschaft mit russischen Frauen eingehen möchten – oft über internationale und russische Dating-Seiten.

In langen, emotionalen Nachrichten spricht sie von Schicksal, Seelenverwandtschaft und „ewiger Liebe“. Sie betont immer wieder, wie wichtig ihr Vertrauen, Treue und eine gemeinsame Zukunft seien. Damit entsteht ein klassisches Szenario von Love-Scamming in Russland: Der Mann soll das Gefühl bekommen, eine seltene, ehrliche Partnerin gefunden zu haben, obwohl er sie noch nie im realen Leben getroffen hat.

Ein zentrales Element ihrer Geschichte ist ein russischer Reisepass mit der Nummer 71 0669386, angeblich ausgestellt auf den Namen Irina Alekseevna Kaufmann. Dieses Dokument wird als „Beweis“ ihrer Identität verwendet, wenn der Mann misstrauisch wird oder nach Sicherheit fragt. Unsere Prüfung zeigt jedoch deutliche Auffälligkeiten: Der Reisepass Russland, den sie vorlegt, ist manipuliert bzw. wird in mehreren Betrugsfällen parallel benutzt – der russische Pass ist Teil der Masche, nicht der Beweis für Ehrlichkeit.

Nachdem Vertrauen aufgebaut ist, beginnt die finanzielle Phase. Unter verschiedenen Vorwänden bittet sie um Geld: angebliche Visa- oder Reisekosten, plötzlich auftauchende medizinische Ausgaben oder kurzfristige finanzielle Notlagen. Die Argumentation ist immer ähnlich: Nur eine einmalige Hilfe sei nötig, damit sie aus Russland ausreisen und endlich bei ihm sein könne. Viele Opfer überweisen in dieser Phase vier- oder fünfstellige Beträge.

Charakteristisch für diesen Fall: eine vermeintliche Zahnärztin aus Volzhsky, die online eine intensive Fernbeziehung aufbaut, ein gefälschter russischer Reisepass Nummer 71 0669386 als angeblicher Vertrauensbeweis und wiederkehrende Geldforderungen – ein typischer Ablauf für Love-Scamming Russland und Betrug über russische Dating-Seiten.

Wichtig: Wir haben die hinter diesem Profil stehende Person eindeutig identifiziert. Gegen eine zusätzliche Gebühr können wir die vollständigen, verifizierten Echtdaten bereitstellen – inklusive korrektem Namen, Geburtsdatum, Adresse, Telefonnummern und verwendeten Online-Profilen.

Wenn Sie die Identität einer Frau aus Russland überprüfen lassen möchten, nutzen Sie unseren spezialisierten Service: Überprüfung von Frauen aus Russland auf Dating-Websites.

Lola https://tango.me/diana_69 Geht sehr auf Dein Privatleben ein, wie du geschlafen, warum du wach, was Du gerade machst, sendet rasch anzügliche Fotos, plötzlich nackt, fasst sich an, , meint dann wir hätten gemeinsam was entfacht, jetzt sollst du das auch tun /zum Orgasmus beide treiben. das alles, um dieine Intimfotos im Inet hochzuladen, dich zu erpressen! oh meine kamera gerade kaputt, kannst du wenigstens video senden? ich will auch was von dir jetzt sehen,nachdem ich mich für dich schon ausgezogen, komm, zeig dich mir...

Russische Liebesbetrügereien und internationales Love-Scamming sind eine immer häufiger auftretende Gefahr im Online-Dating. Unsere Schwarze Liste russischer Scammer hilft Ihnen, verdächtige Profile zu erkennen, sich vor Betrügern zu schützen und Ihre Sicherheit beim Online-Dating zu erhöhen.

Was ist die Schwarze Liste russischer Scammer?

Die Schwarze Liste ist eine unabhängige Scammerliste mit dokumentierten Fällen von Liebesbetrug aus Russland, der Ukraine und Kasachstan. Viele Männer suchen nach einer „russian scammer list“ oder „ukrainian scammer list“, um zu prüfen, ob eine Frau bereits als Betrügerin gemeldet wurde.

Jeder Eintrag in unserer Schwarzen Liste enthält Informationen zu:

  • Name und Standort der Person.
  • Typischen Betrugsmethoden und Ablauf der Geschichte.
  • Kommunikationsmustern, verwendeten Fotos und Plattformen.

Wie Sie die Scammerliste richtig nutzen

  • Nach Namen suchen: Nutzen Sie die Suchfunktion Ihres Browsers (Strg+F) und prüfen Sie, ob der Name der Frau oder des Mannes in unserer Schwarzen Liste russischer Scammerinnen erscheint.
  • Fotos vergleichen: Viele Profile verwenden dieselben Ukraine-Scammer-Fotos oder Bilder russischer Betrügerinnen auf mehreren Plattformen. Vergleichen Sie Gesicht, Umgebung und typische Motive mit unseren Fällen.
  • Betrugsschemata erkennen: Lesen Sie die Betrugsgeschichten und prüfen Sie, ob Ihre eigene Situation ähnlich abläuft – besonders bei Visum-, Ticket- oder „Notfall“-Geschichten.
  • Vor größeren Zahlungen prüfen lassen: Wenn Sie Ihre Bekanntschaft in der Liste finden oder ein Déjà-vu beim Betrugsschema haben, lassen Sie die Identität über unseren Service Frau aus Russland oder der Ukraine auf Dating-Website prüfen.

Typische Betrugsmethoden bei Love-Scamming aus Russland, der Ukraine und Kasachstan

Gefälschte Profile

Mit gestohlenen Fotos, erfundenen Berufen und sorgfältig aufgebauten Geschichten wirken diese Profile oft authentisch. Häufig werden dieselben Bilder in mehreren Profilen oder Ländern wiederverwendet.

Emotionale Manipulation

Betrüger gewinnen Vertrauen durch tägliche Liebesbekundungen, lange Nachrichten und inszenierte Dramen. Das Ziel ist, eine schnelle emotionale Bindung zu schaffen, bevor Fragen gestellt werden.

Finanzielle Forderungen

Geld wird für medizinische Notfälle, Schulden, Flugtickets, Visa oder angebliche Investitionen verlangt. Nach der ersten Überweisung folgen oft weitere „dringende“ Bitten.

Datenmissbrauch

Persönliche Informationen, intime Fotos oder Kopien von Dokumenten werden gesammelt, um später Druck auszuüben oder Erpressung zu ermöglichen.

Mehr Beispiele zu typischen Betrugsgeschichten finden Sie auch in unserem Blog über gefälschte Profile und Online-Dating-Betrug.

Echte Geschichten von unseren Nutzern

Betrug durch gefälschte Fotos und Liebesbekundungen

„Ich habe eine Frau namens Elena über eine Dating-Seite kennengelernt. Sie hatte wunderschöne Fotos und wir haben uns schnell näher kennengelernt. Nach ein paar Wochen begann sie, mich um Geld für ein angebliches Visum und Flugticket zu bitten. Dank der Schwarzen Liste habe ich herausgefunden, dass sie bereits als Betrügerin gemeldet war. Das hat mir geholfen, einen finanziellen Verlust zu vermeiden!“
Stefan H., Berlin

Ein verdächtiges Profil, das entlarvt wurde

„Anna aus Moskau wirkte anfangs vertrauenswürdig. Doch ihre Geschichte über ihre ‚Notlage‘ wurde immer widersprüchlicher. Ich habe ihr Foto über die Bildrückwärtssuche geprüft und gesehen, dass es auf mehreren Profilen verwendet wurde. Dank Russicher Scammer Check konnte ich den Betrug rechtzeitig erkennen.“
Markus K., München

Warnung vor gefälschten Dokumenten

„Ein angeblicher Geschäftspartner aus Russland wollte mich überreden, ihm Geld für ein gemeinsames Projekt zu schicken. Er schickte mir gefälschte Dokumente zur Bestätigung. Die Überprüfung auf der Schwarzen Liste zeigte, dass sein Name dort aufgeführt war. Ein großer Dank an das Team von Russicher Scammer Check!“
Thomas S., Hamburg

Warum echte Geschichten wichtig sind?

Die Erfahrungen unserer Nutzer zeigen, wie gefährlich Online-Dating-Betrug sein kann und wie wichtig es ist, sich zu schützen. Nutzen Sie unsere Schwarze Liste und andere Dienste, um verdächtige Profile zu überprüfen.

Wie Sie sich schützen können

  1. Profile sorgfältig prüfen: Nutzen Sie Tools wie Google Bilder für die Rückwärtssuche und achten Sie auf Widersprüche in der Geschichte.
  2. Wachsam bleiben: Misstrauen Sie schnellen Liebesgeständnissen, finanziellen Forderungen und ständigen Notfällen.
  3. Videoanrufe vereinbaren: Betrüger vermeiden direkte Kontaktmöglichkeiten und versuchen, alles schriftlich zu halten.
  4. Verdächtige Aktivitäten melden: Nutzen Sie unser Kontaktformular, um uns Scammer zu melden.

Melden Sie einen Betrugsfall

Haben Sie den Verdacht, dass Sie mit einem Betrüger oder einer Betrügerin kommunizieren? Unsere Plattform ermöglicht es Ihnen, verdächtige Personen zu melden. Ihre Meldung hilft dabei, andere vor ähnlichen Betrugsversuchen zu schützen.

Schützen Sie sich und andere mit unserer Schwarzen Liste russischer Scammerinnen.

Schützen Sie sich vor Betrug: Lassen Sie verdächtige Profile prüfen oder melden Sie einen Scammer.

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